News & Termine
Montag, 08.02.2010Blomberg frohgelaunt
A-Jugend, weiblich, TV Beyeröhde – HSG Blomberg-Lippe 27:30.
Kreis Lippe. Für eine Überraschung sorgte in der Handball-Regionalliga der weiblichen A-Jugend die HSG Blomberg-Lippe, die beim Spitzenreiter TV Beyeröhde 30:27 siegte.
„Wir sind von uns selbst überrascht, dass wir beim Tabellenführer gewonnen haben“, staunte auch Blombergs Trainer André Fuhr über die Leistung seiner Mädels. In der ersten Hälfte lagen die Gäste nur zweimal im Rückstand und legten ein 14:11 vor. Nach dem Wiederbeginn nahmen die Blombergerinnen das Heft in die Hand und düpierten den Spitzenreiter über 17:12 und 27:20. „In den letzten Minuten haben wir etwas nachgelassen, aber das war unsere beste Saisonleistung und wichtige Punkte für Platz zwei“, lobte Fuhr sein Team.
Tore für HSG: Ritter (9), Kracht (5), Wörmann (5), Beckers (5), Bogdan (4/1), Huch, Ostermann.
Quelle: Lippische Landes-Zeitung
HSG verteidigt 2. Platz
Die weibliche A-Jugendmannschaft der HSG Blomberg-Lippe verteidigte im gestrigen Nachholspiel den 2. Platz in der Regionalliga West.
Gegen den Tabellenletzten SSV Marienheide wurde ein eindeutiges Resultat mit 44:28 erzielt.
Der klare Vorsprung konnte aber erst im 2. Spielabschnitt gegen die tapfer kämpfenden Gäste herausgespielt werden.
Die Mädchen der HSG Blomberg-Lippe mussten sich im Spitzenspiel geschlagen geben.
A-Jugend, weiblich, HSG Blomberg-Lippe – TV Beyeröhde 26:32.
Es war das erwartet schwere Spiel für Blomberg. Nach einem guten Start über 5:2 und 7:5 geriet die HSG kurz darauf durch individuelle Fehler ins Hintertreffen. Nach dem Wechsel blieben die Fuhr-Schützlinge dem Tabellenführer stets auf den Fersen, schafften es jedoch nicht die Führung zu übernehmen. „Am Ende war es ein verdienter Sieg der Gäste, auch wenn wir uns in guter Verfassung präsentiert haben“, so Fuhr.
HSG-Tore: Huch (10), Kracht (4), Bogdan (3), Scholten (3), Wörmann (3), Beckers (2), Ostermann. (nh)
Quelle: Lippische Landes-Zeitung
HSG Blomberg-Lippe - BVB Dortmund 31 : 24
Die neu formierte weibliche A-Jugendmannschaft der HSG Blomberg-Lippe gewann auch das erste Heispiel der neuen Saison mit 31:24 gegen Borussia Dortmund.
Dienstag, 02.06.2009Punktlandung - HSG Blomberg-Lippe erreicht nach 34:26 über SV Allensbach das Final-Four
HSG Blomberg-Lippe erreicht nach 34:26 über SV Allensbach das Final-Four
Blomberg (aga). Mit dem Schlusspfiff löste sich die Anspannung, die Samstag in der Sporthalle Ulmenallee greifbar war. Dort schlug die weibliche A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe im Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft den SV Allensbach mit 34:26. Nach dem Hinspiel (27:34) erreichten die Nelkenstädter das Final-Four dank eines mehr erzielten Tores.
„Wenn beide Mannschaften spielen, was sie können, kommen wir auch weiter“, strahlte Blombergs Trainer André Fuhr vor dem Anpfiff Zuversicht aus. Berechtigt, denn sein Team – genauer Anika Leppert – ging zunächst sehr zielstrebig zur Sache. Bis zum 4:0 (5.) tauchte nur der Name der Kreisläuferin in der Torschützenliste auf.
Doch zeigten sich die Gäste keineswegs geschockt. Einige Blomberger Fehler nutzten diese zum 4:3-Anschluss. „Konzentriert Euch“, wurde Fuhr ein erstes und nicht das letzte Mal laut. Allensbach brachte nun den schon im Hinspiel gezeigten Kampfgeist ins Spiel. Dieser hatte maßgeblich zur sowohl für Fuhr als auch für Gästetrainerin Sonja Pannach überraschend deutlichen Niederlage am Bodensee geführt. „Aber Blomberg ist sehr heimstark“, wusste Pannach, dass der Vorsprung schnell dahinschmelzen konnte. Das tat er auch, denn nach dem 7:6 legte der Titelverteidiger einen Zwischenspurt zum 12:6 hin. Jetzt zeigte vor allem die sehr agil auf den Beinen verschiebende und gut zupackende Deckung dem Gegner die Grenzen auf. Inga Lehnhoff traf nach 20 Minuten zum 14:7. Der Sieben-Tore-Rückstand war aufgeholt. „Mit sieben Toren hinten zu liegen ist keine einfache Sache“, wusste Fuhr. Und Allensbach blieb im Spiel und konnte zur Pause leicht verkürzen. „Wenn wir uns jetzt nicht schnell absetzen, wird es noch sehr spannend“, befand Blombergs Manager Harald Wallbaum in der Pause – und behielt recht. Nach dem 20:13 nutzte Allensbach Fehlwürfe im Blomberger Angriff dazu, sich Tor um Tor heranzuspielen. Schon nach zehn Minuten nahm Fuhr die Auszeit: „In dieser Phase passierten in der Deckung zu viele Fehler.“
Die kurze Unterbrechung und der Torhüterinnenenwechsel von Nancy Oldenburg auf Lina Kühne zahlten sich aus. Kühne entschärfte einen Siebenmeter von Allensbachs Haupttorschützin Sarah Rothmund und blieb dann zwischen der 42. und 51. Minute ohne Gegentreffer. Grundlage dafür, sich über 30:20 auf sogar elf Tore (56.) abzusetzen.
„Das ist nicht irgendein Gegner“, fand Fuhr Lob für die Gäste. Allensbach kämpfte sich in der Schlussphase sogar wieder etwas heran. Nachdem Theresa Ostermann es 20 Sekunden vor dem Ende versäumte den Sack zuzumachen, hatten die Gäste sogar noch die Chance zum 27:34. Doch stand da einmal mehr Lina Kühne.
KOMPAKT
Blomberg – Allensbach
34:26 (19:13)
Torstationen: 4:0, 4:3, 6:5, 12:6 (17.),
14:7 (21.), 17:8, 17:12 (28.), 19:13 (Pausenstand);
20:13, 20:16 (36.), 24:20 (43.),
30:20 (49.), 33:22, 33:25, 34:25, 34:26.
HSG Blomberg-Lippe: Oldenburg,
Kühne; Kracht (1), Huch, Tuschen (4),
Müller, Beckers, Leppert (13/5), Ostermann
(2), Leidt, Lehnhoff (9), Berndt (5).
SV Allensbach: Erndwein, Ganter,
Böhler-Feliz; Stocker, Nöhren, A.
Rothmund, Beiswenger, Greinert (3),
Tinti (1), Gruczek (3), L. Maier (1), S.
Rothmund (10/1), J. Maier (8/2), Landenberger.
Siebenmeter: 7/5:5/3 (Leppert scheitert
zweimal - J. Maier wirft über das Tor,
Kühne hält gegen S. Rothmund).
Zeitstrafen: 2:3 (Tuschen, Leppert –
Tinti, L. Maier 2).
Auff älligste Spielerinnen: Leppert,
Kühne - J. Maier, S. Rothmund.
Schiedsrichter: Klinkermann/Lutze
(Göttingen).
Zuschauer: 300.
Nächstes Spiel: Das Final-Four findet
am 13./14. Juni bei der JSG Nellingen/
Wolfschlugen statt.
Der Optimismus eines Deutschen Meisters
Jugendhandball: HSG Blomberg-Lippe im DM-Viertelfinal-Rückspiel gegen SV Allensbach
Blomberg (slu). Im LZ-Archiv musste etwas gesucht werden: Dass die weibliche Handball-A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe mal eine Partie mit sieben Toren Differenz oder mehr verlor, ist fast vier Jahre her. Diese Hypothek gilt es, im heutigen DM-Viertelfinalrückspiel ab 16.30 Uhr in der Ulmenallee-Sporthalle gegen SV Allensbach aufzuholen.
Vor einer Woche erlebte die Truppe von Trainer André Fuhr ein vorher unbekanntes Gefühl, erwischte einen rabenschwarzen Tag und verlor am Bodensee mit 27:34. „Allensbach ist keine Übermannschaft. Ich glaube ganz fest daran, dass wir den Sprung zum Final-Four noch schaffen. Wir sind der Deutsche Meister und werden uns diesmal ganz anders verkaufen. Zweimal können wir gar nicht so schlecht spielen“, sagt Fuhr, der bei allen Spielerinnen „den unbedingten Willen“ spürt: „Allensbach hat das Spiel nicht gewonnen, wir haben es verloren.“ Die Hinspielniederlage war nicht nur deutlich, sie war auch die erste seit fast zwei Jahren. Nachdem 2007 vor eigener Kulisse der DM-Titel nur knapp verpasst worden war (im Endspiel gewann TSG Ketsch verdient mit 35:30 gegen Nadja Nadgornaja und Co.), blieben die Lipperinnen beim Triumph ein Jahr später die gesamte Saison ohne Niederlage und Remis. In dieser Serie erlaubten sich Lehnhoff, Berndt und Co. nur während der regulären Saison ein Remis gegen TV Beyeröhde, um den Wuppertalerinnen dann im Play-Off-Endspiel um die Westdeutsche Meisterschaft mit 33:13 (heim) und 28:22 (auswärts) die Grenzen aufzuzeigen – bevor es dann an den Bodensee ging. . . Getoppt wurde die Sieben-Tore-Niederlage zuletzt 2005, als Nadgornaja, Cassandra Engel, Nastja Antonewitch und Co. im ersten Endspiel gegen Frankfurt/Oder mit 29:37 unterlagen (Rückspiel: 29:31).
„Wir müssen konzentrierter spielen, dürfen nicht so viele Bälle wegschmeißen und in der Abwehr aggressiver zu Werke gehen“, fordert Fuhr. Ein ganz wichtiger Faktor ist dabei Inga Lehnhoff, die Fuhr als „Kopf der Mannschaft“ bezeichnet: „Inga hat sich gut entwickelt. Wir sind von ihr abhängig.“ Im Rahmen des A-Jugendspiels verabschieden die Blomberger die scheidenden Bundesliga-Spielerinnen Karen Rücker (Babypause), die Dorna-Schwestern Katrin und Sylvia (beide Karriereende), Karina Schäfer (geht zum BVB), Kateryna Valyushek (verhandelt mit Celle), Nastja Antonewitch (nach Celle) und Ivana Stevic (Sportinvalide). Nach dem Spiel gibt es auch die Saisonabschlussfeier mit Freibier.
27:34 Niederlage in Allensbach
Blomberg verliert 27:34
Allensbach (slu). Überraschung im Viertelfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft: Die weibliche Handball-A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe musste sich beim SV Allensbach mit 27:34 (13:17) geschlagen geben und steht im Rückspiel am Samstag in der Ulmenallee-Sporthalle unter Druck. Trainer André Fuhr war auch gestern noch mächtig angefressen.
„Das war gar nichts, eine ganz schlechte Vorstellung von meiner Mannschaft zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt der Saison. Vor diesem Spiel waren wir als amtierender Deutscher Meister der klare Favorit“, redete der Coach nicht um den heißen Brei herum. Im Zentrum der Kritik standen vor allem die Leistungsträger Anika Leppert, Inga Lehnhoff, Nancy Oldenburg und Kim Berndt. „Gerade mit diesem Quartett haben wir noch viel vor“, meinte Fuhr, der sie zu Bundesliga-Spielerinnen formen möchte.
Nach der langen Reise an den Bodensee kamen die Lipperinnen gut aus den Startlöchern und gingen mit 2:0 in Führung, doch dann habe die Truppe „zu keinem Zeitpunkt“ eine Linie gefunden, bemängelte André Fuhr und fügte enttäuscht hinzu: „Die Truppe dachte wohl, das mache sie schon, nachdem wir vorne gelegen hatten.“
Mit dieser Einschätzung lagen Leppert & Co. daneben. Über 4:2 und 17:13 (Halbzeit) erspielte sich Allensbach einen Sieben-Tore-Vorsprung für das Rückspiel. Auf der Rückfahrt (Ankunft in Blomberg 4.30 Uhr) habe viel Zeit zur Verfügung gestanden, um über das Spiel zu sprechen, sagte Fuhr: „Aber wir dürfen uns nicht über die weite Anreise beschweren, wenn es fürs Final-Four nicht reicht.“ Blomberger Tore: Leppert (9/6), Berndt (8/4), Tuschen (7), Müller, Lehnhoff, Leidt.
© 2009 Lippische Landes-Zeitung, Montag 25. Mai 2009
Titel perfekt: Leppert und Oldenburg stark
TV Beyeröhde – HSG Blomberg-Lippe 22:28
Wuppertal (slu). Auch ohne Trainer Fuhr, der mit der Bundesliga-Mannschaft in Nürnberg weilte, hat es geklappt: Zum siebten Mal in Folge sicherte sich die weibliche Handball-A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe den Westdeutschen Meister-Titel. Mit 28:22 gewann die HSG beim TV Beyeröhde.
„Wir haben verdient gewonnen“, freute sich Björn Piontek, der Fuhr vertrat. Nach dem deutlichen 20-Tore-Vorsprung, den sich die Lipperinnen im Hinspiel herausgespielt hatten, kamen sie in Wuppertal zunächst schlecht aus den Startlöchern. Gegen die offensive Deckung des TV bewegten sich die Gäste zu wenig. Da sich die Piontek-Truppe ab der zehnten Minute zudem einige Konter fing, zog Beyeröhde auf 10:5 davon. Nach einer Auszeit lief es besser – 10:10 (30.). „Fortan hatten wir das Spiel im Griff“, berichtete Piontek. Mit einer starken Nancy Oldenburg zwischen den Pfosten, die nur in der Schlussphase von Lina Kühne vertreten wurde, und einer überragenden Anika Leppert (14/4) brannte nichts mehr an. Im Gegenteil: Mitte des zweiten Abschnitts zogen die Lipperinnen sogar auf fünf Treffer davon und nahmen den Gastgebern, die nach der Klatsche vor einer Woche noch einmal alles probierten, die Lust. HSG: Oldenburg, Kühne; Leppert (14/4), Wörmann, Leidt, Beckers, Huch, Müller, Lehnhoff (1), Berndt (4/1), Kracht (5), Tuschen (1), Ostermann (2).
Weiter gehts für Blomberg im DM-Viertelfinal-Hinspiel am nächsten Wochenende beim SV Allensbach (Samstag, 15 Uhr).
© 2009 Lippische Landes-Zeitung, Montag 18. Mai 2009
Totale Dominanz mit 20 Toren
Totale Dominanz mit 20 Toren
Blomberg-Lippe – Beyeröhde 33:13
Blomberg (jh). Nur an den Trommeln hatte der TV Beyeröhde im Final-Hinspiel um die Westdeutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend mit 7:4 Stimmungsmachern ein leichtes Plus. Der Rest war eine totale Dominanz der HSG Blomberg-L., die sich mit 33:13 (18:3) einen sagenhaften Vorsprung für das Rückspiel herausspielte.
„Die erste Hälfte war eine einzige Demonstration. Unsere Abwehr hat sensationelles geleistet“, war selbst Trainer Fuhr restlos begeistert. Immerhin hatte Beyeröhde den Lipperinnen in der regulären Regionalligarunde daheim einen Punkt abgeknöpft und in Blomberg nur mit zwei Toren verloren. „Doch das sind zwei verschiedene paar Schuhe“, lächelte WHV-Lehrwart Walter Haase, der vor der grandiosen HSG-Leistung „den Hut ziehen“ musste. Haase: „Was Beyeröhde spielt, ist ganz nett. Doch das ist halt Breitensport gegenüber den Ansprüchen der Blombergerinnen.“
Die Gäste vergaben zu Beginn gleich zwei Siebenmeter, so dass sich die HSG schnell auf 6:1 absetzte. Bis zur 26. Minute glückte Beyeröhde lediglich ein Feldtor. Torhüterhin Nancy Oldenburg präsentierte sich in bestechender Form und leitete Konter um Konter ein. Bärenstark trumpften auch Inga Lehnhoff (3) und Kim Berndt (7/3) auf.
Blomberg triumphierte mit Oldenburg, Kühne; Berndt (7/3), Lehnhoff (3), Tuschen (6), Kracht (3), Huch, Beckers, Leidt, Ostermann (6), Wörmann (3), Leppert (5/2) und Müller.
Mit 42 Toren ins siebente Finale
Mit 42 Toren ins siebente Finale
Jugendhandball: Blomberg deklassiert Borussia Dortmund
Blomberg (jh). Das Hinspiel mit zwei Toren gewonnen, das Rückspiel mit fast 20 Toren Differenz – die weibliche A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe versteht beim Kampf um die siebente Westdeutsche Meisterschaft in Folge keinen Spaß.
BV Borussia Dortmund hatte im Halbfinalrückspiel mit 23:42 (9:23) nicht den Hauch einer Chance. Gestützt auf die stark haltenden Torhüterinnen Oldenburg (19 Paraden) und Kühne (8) überrollte die HSG die Gäste mit atemberaubenden Kontern. „Im Hinspiel litten einige Spielerinnen noch unter Abistress“, erklärte Trainer Fuhr die zwei Welten zwischen Hin- und Rückspiel und agierte in der Schlußphase mit zwei Kreisläuferinnen (Leppert, Wöhrmann) gleichzeitig. Im ersten Endspiel trifft Blomberg am nächsten Sonntag um 16 Uhr an der Ulmenallee auf den TV Beyeröhde.
Die HSG-Tore erzielten Wöhrmann (7), Leppert (7/1), Berndt (6/1), Kracht, Leidt, Beckers (je 5), Tuschen (3), Lehnhoff (2) und Ostermann.
© 2009 Lippische Landes-Zeitung, Montag 04. Mai 2009
Sonderlob für Keeperin Lina Kühne
Sonderlob für Keeperin Lina Kühne
Jugendhandball: Blomberg-Lippe siegt 35:33 in Dortmund
Dortmund (dw). Im ersten Play-Off-Spiel um die westdeutsche Meisterschaft im Handball der weiblichen A-Jugend setzte sich HSG Blomberg-L. mit 35:33 (15:16) bei Borussia Dortmund durch und hat am Samstag, 2. Mai, um 16.30 Uhr daheim an der Blomberger Ulmenallee die Chance, das Finale zu erreichen. Ohne die verletzten Inga Lehnhoff, Lisa Huch und Jana Müller stand HSG-Trainer Andre Fuhr nur ein kleiner Kader zur Verfügung. Gleichwohl unterliefen 23 technische Fehler. „Zu viele“, wie Fuhr bemängelte. Eine Topleistung brachte Torhüterin Lina Kühne (14 gehaltene Bälle in der zweiten Halbzeit).
Die HSG-Tor erzielten Leppert (9/6), Berndt (8), Leidt (6), Ostermann (5), Tuschen (4) und Kracht (3).
© 2009 Lippische Landes-Zeitung, Donnerstag 30. April 2009
Titelverteidiger HSG Blomberg-Lippe muss sich erneut qualifizieren
Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend
Titelverteidiger HSG Blomberg-Lippe muss sich erneut qualifizieren
Blomberg. Souverän marschierte die weibliche A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe auch diesmal durch die Regionalliga West. In 18 Spielen gaben die Mädchen von Trainer André Fuhr nur beim 23:23 in Beyeröhde einen Punkt ab. Nach sechs westdeutschen Meistertiteln in Folge ist der Gruppensieg diesmal jedoch nicht gleichbedeutend mit der neuerlichen Qualifikation für die Spiele um den Deutschen Meistertitel. Der westdeutsche Titelträger wird diesmal in einer zusätzlichen Playoff-Runde ermittelt. Nur der Sieger dieser Playoff-Runde hat am Ende die Chance, wieder um die Deutsche Meisterschaft mitzuspielen.
In der Playoff-Runde treffen Inga Lehnhoff und Co. zunächst auf den Regionalligavierten Borussia Dortmund. Das Hinspiel findet am 28. April zunächst auswärts statt. Am 2. oder 3. Mai kommt es dann zum Rückspiel in der Sporthalle an der Ulmenallee. Im zweiten Playoff-Halbfinale stehen sich der TSV Bayer 04 Leverkusen und der TV Beyeröhde gegenüber.
Jugendhandball-Regionalliga: 35:20 über den TSV Bonn rrh.
Jugendhandball-Regionalliga: 35:20 über den TSV Bonn rrh.
A-Jgd, weiblich. TSV Bonn rrh – HSG Blomberg-L. 20:35. 560 km für einen leichten Sieg. Aushilfstrainer Björn Piontek, der Chefcoach Fuhr vertrat, freute sich über eine dominante erste Hälfte, die mit 20:8 gewonnen wurde. „Der Rest war schlichte Handwerksarbeit“, so Piontek, der mit seinem Team bereits um 7.45 Uhr startete. Tore: Tuschen (7), Berndt (7/2), Leppert (6), Lehnhoff (4), Kracht, Müller, Beckers, Wörmann, Leidt (je 2), Ostermann.
© 2009 Lippische Landes-Zeitung, Montag 30. März 2009
Leverkusen abgehängt
Blomberg siegt
Leverkusen abgehängt
Kreis Lippe (nh). In der Handball-Regionalliga feierte die weibliche A-Jugendmannschaft der HSG Blomberg-Lippe einen verdienten Auswärtssieg.
A-Jugend, weiblich, Bayer Leverkusen – HSG Blomberg-Lippe 24:35. Wenn der Spitzenreiter auf den Tabellendritten trifft, spricht man von einem Spitzenspiel. Diese Regel wird jedoch außer Kraft gesetzt, wenn der Spitzenreiter Blomberg-Lippe heißt. „Der Sieg geht auch in dieser Höhe in Ordnung“, war Trainer Fuhr mit der Leistung zufrieden. Nun stehen die Blombergerinnen vorzeitig als Gruppensieger fest und warten auf die kommenden Playoff-Partien.
Tore für HSG: Leppert (11/3), Berndt (6/1), Huch (6), Tuschen (5), Lehnhoff (4), Kracht (2), Müller.
© 2009 Lippische Landes-Zeitung, Montag 23. März 2009
Spielverlegung gg. TSV Bayer 04 Leverkusen
Das Meisterschaftsspiel gegen TSV Bayer 04 Leverkusen wurde auf den 22.03.2009 verlegt. Anwurf der Partie ist in der Fritz-Jakobi Sporthalle (Kalkstraße 46, 51377 Leverkusen) um 14:00 h.
Hiller A-Mädchen kommen in Blomberg 25:48 unter die Räder
Hiller A-Mädchen kommen in Blomberg 25:48 unter die Räder
Minden (rich). Das Team des TV Hille war beim Tabellenführer chancenlos. Mit 25:48 (14:23) unterlag der TV in der Regionalliga bei der HSG Blomberg-Lippe.
"Das war David gegen Goliath, es war klar das wir da nicht gewinnen würden, aber so war es schon heftig", sagte Hilles Trainer Sascha Rüter nach der Partie voll Respekt über die Leistung der Gastgeberinnen.
Dabei ärgerte Rüter mit seinem Team den Favoriten zunächst nach Kräften. Hille holte einen 3:8-Rückstand zum 8:9 auf. Nach 18 Spielminuten beim 8:10 habe Blombergs Trainer Andre Fuhr eine Auszeit genommen und sich seine Mannschaft zur Brust genommen, berichtete Rüter. Die Ansprache des Rothenuffelners fruchtete: Die HSG nahm Fahrt auf und spielte Hille in der Folge an die Wand. "Die haben bis zum Schluss Gas gegeben", berichtete Rüter von einer einseitigen Partie.
Foto: Kim Berndt
HSG Blomberg Lippe: Oldenburg, Kühne - Kracht (4), Tuschen (5), Müller (2), Beckers (3), Woermann (4), Huch (3), Leppert (3), Ostermann, Leidt (5), Lehnhoff (7), Berndt (12).
TV Hille: Mehrhoff, Neppert - Schuck (8), von der Ahe (3), Bröderhausen (4), Riemer (1), Froböse (6), Marie Hoppmann (1), Karo Weber (1), Mareike Weber, Depping, Anna-Lena Hoppmann, Kracht, Mehwald.
Spielverlegung gg. TV Sachsenroß Hille
Das nächste Heimspiel gegen den TV Sachsenroß Hille findet wegen einer Einladung von Anika Leppert und Nancy Oldenburg zur Juniorinnennationalmannschaft erst am 19.02.2009 um 19:00 h statt (ursprünglich: 15.02.09; 13:30 h).
Glanzloser 37:15 Sieg in Gartenstadt
Glanzloser 37:15 Sieg in Gartenstadt
Unsere weibl. A-Jugend zeigte beim Auswärtsspiel in Krefeld beim SSV Gartenstadt eine durchschnittliche Leistung.
Die Mannschaft begann in der erste Hälfte sehr unkonzentriert und ermöglichte dadurch dem Gegner mehrere leichte Treffer, hinzu kam das in der Offensive sehr viele Chancen ungenutzt blieben.
In der 2. Hälfte agierten unsere Mädels vor allem in der Abwehr etwas agiler und ließen auf Grund dessen nur noch 4 Gegentore in den letzten 30 Minuten zu.
Im Großen und Ganzen konnte man aber mit der gezeigten Leistung vor allem in der 2. Halbzeit zufrieden sein, einzig und allein die mangelnde Chancenverwertung blieb über das gesamte Spiel ein Manko.
Das nächste Heimspiel findet wegen einer Einladung von Anika Leppert und Nancy Oldenburg zur Juniorinnennationalmannschaft erst am 19.02.2009 um 19:00 h statt (ursprünglich: 15.02.09; 13:30 h).
Foto: Lena Beckers
Spielverlauf:
4:4; 8:6; 13:8; 15:10; 18:11 (Halbzeit)
25:12; 30:13; 32:14; 37:15 (Endstand)
Torschützen:
Eva Tuschen 4, Lena Beckers 9, Kristin Woermann 3, Alina Leidt 2, Inga Lehnhoff 11, Kim Berndt 8/2, Mareike Kracht, Jana Müller, Theresa Ostermann
Blomberg-Lippe oben auf
HSG Blomberg-Lippe – BV Borussia Dortmund 43:25.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden die Blomberginnen über 4:6, 12:10 und 17:12 immer besser in ihren Spielrhythmus und lagen zur Halbzeitpause verdient mit 19:14 in Führung. Nach dem Seitenwechsel brach beim 19:16 der Bann und die jungen Lipperinnen zogen unaufhaltsam auf 30:16 davon. „Damit war das Spiel entschieden“, freute sich HSG-Trainer André Fuhr über eine gute Leistung gegen das Kellerkind aus Dortmund. Tore für HSG: Leppert (9/2), Tuschen (7/1), Huch (5/1), Lehnhoff (5), Wörmann (5), Beckers (3), Berndt (3/1), Leidt (3), Kracht, Müller, Ostermann.
Foto: Alina Leidt
© 2009 Lippische Landes-Zeitung, Montag 02. Februar 2009
Überzeugender Auswärtssieg gegen den Neusser HV
Nach dem überzeugenden Heimspielauftakt am letzten Wochenende gegen die HSG Menden-Lendringsen mit 46:22, zeigte sich unsere A-Jugend auch im 1. Auswärtsspiel in 2009 von ihrer torhungrigen Seite.
Beim 45:20 Sieg gegen den Neusser HV zeigte unsere Mannschaft eine spielfreudige und engagierte Leistung, einzig ein paar Unkonzentriertheiten und die Anzahl der Gegentore trübten den sehr positiven Gesamteindruck.
Nächster Gegner an der Ulmenallee ist am Samstag, den 31.01.2009 um 16:30, der BV Borussia Dortmund.
Neusser HV – HSG Blomberg-L. 20:45.
Torschützen:Berndt (9/1), Leppert (7/3), Lehnhoff (7), Tuschen (5), Kracht (5), Wörmann (5), Huch (3/1), Beckers (3), Ostermann.
HSG Blomberg-Lippe – HSG Menden-Lendringsen 46:22
HSG Blomberg-Lippe – HSG Menden-Lendringsen 46:22.
HSG-Trainer André Fuhr musste vor Spielbeginn etwas am Spielerkarussell drehen, da sich einige Spielerinnen abgemeldet hatten. Aus dieser ersatzgeschwächten Truppe formierte Fuhr eine siegeshungrige Mannschaft, die dies von der Anfangsphase an unter Beweis stellte. „Wir haben eine wirklich gute Leistung gezeigt“, war er zufrieden: „Gerade der Punktverlust vom ärgsten Verfolger TV Beyeröhde wertet diesen Sieg zusätzlich auf.“ In die Blomberger Torschützenliste trugen sich ein: Berndt (8/5), Lehnhoff (8), Beckers (7), Ostermann (7/1), Kracht (5), Müller (5), Tuschen (5/3), Leppert.
Fuhr lobt Inga Lehnhoff
Fuhr lobt Inga Lehnhoff
Blomberg-Lippe 23:23 – Lemgo verliert
Kreis Lippe (nh/slu). Ligapause in der Handball-Regionalliga der weiblichen A-Jugend.
TV Beyeröhde – HSG Blomberg-Lippe 23:23. D
Der Herbstmeister HSG Blomberg-Lippe gab im Spitzenspiel gegen den TV Beyeröhde seinen ersten Punkt ab. Trotzdem war Trainer André Fuhr mit der Vorstellung seiner Mädels sehr zufrieden: „Gegen einen guten Gegner haben wir einen Punkt geholt.“ Vor über 300 Besuchern lagen die Lipperinnen drei Minuten vor dem Ende mit 21:23 in Rückstand, doch dank doppelter Manndeckung gelang noch der Ausgleich. Fuhr: „Vor allem Inga Lehnhoff, der noch die anstrengende Partie mit der zweiten Mannschaft gegen Knetterheide in den Knochen steckte, trieb die Mannschaft immer wieder an. Das war herausragend. Ähnliches gilt für Nancy Oldenburg und Kim Berndt, die trotz schwerer Beine eine Top-Leistung boten.“ Blomberger Tore: Berndt (10/5), Ostermann (5), Leppert (4), Kracht (2), Lehnhoff, Huch.
© 2008 Lippische Landes-Zeitung, Dienstag 16. Dezember 2008
Mit Volldampf zur Herbstmeisterschaft
Jugendhandball-Regionalliga: Blomberg und Lemgo siegen souverän
Kreis Lippe (nh). Bei den Mädchen herrscht bei HSG Blomberg-Lippe nach der Herbstmeisterschaft euphorische Stimmung.
A-Jugend, weiblich. HSG Blomberg-Lippe – TSV Bonn rrh. 46:26. „Wir hatten den Gegner eigentlich stärker erwartet, aber die Bonnerinnen haben sich auch deutlich unter Wert verkauft“, kennt HSG-Trainer André Fuhr die Gäste in besserer Verfassung. Von Beginn an waren die Blombergerinnen federführend und zogen früh auf 9:2 davon. „Wir haben so gespielt, wie man uns kennt“, freute sich Fuhr über die Dominanz in der Anfangsphase. Im weiteren Verlauf der Begegnung wechselte der Blomberger Coach munter durch, so dass ein kleiner Bruch im Spiel entstand, da sich die eingewechselten Spielerinnen nicht ganz wunschgemäß in das Spielsystem integrieren konnten. „Auch das versuchen wir zu verbessern“, so Fuhr und blickt mit Spannung auf das Gipfeltreffen nächste Woche beim TV Beyeröhde. Tore für HSG: Leppert (7/1), Tuschen (6), Berndt (5), Kracht (5), Leidt (5), Lehnhoff (5), Wörmann (4), Huch (3/1), Müller (3), Ostermann (2/1), Beckers.
Bremse für Blomberg
Bremse für Blomberg
Regionalliga wA-Jugend: Königsborner SV - HSG Blomberg-Lippe 16:29.
Bereits in der 15. Minute führte das Team von HSG-Trainer André Fuhr 12:2. „In dieser frühen Phase ist solch ein deutlicher Vorsprung eine Motivationsbremse und die Konzentration lässt gegen einen derart unterlegenen Gegner schnell nach“, beschrieb er den Leistungsabfall nach dem 15:6-Halbzeitstand. „Wir haben viel gewechselt und dazu noch einige Pfostenschüsse gehabt, so dass das Ergebnis im Endeffekt fast noch zu niedrig ausgefallen ist“, so Fuhr.
HSG-Tore: Berndt (5), Leppert (5/1), Tuschen (4/3), Kracht (4), Huch (3), Müller (3), Beckers (2), Ostermann (2), Wörmann.
Quelle: Lippische Landes-Zeitung
Leppert sichert Zittersieg
Jugendhandball-Regionalliga: Dortmund – Blomberg-Lippe 29:31
Dortmund (slu). Die weibliche A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe hat den nächsten Sieg eingefahren. Trotzdem war Trainer André Fuhr nach einem 31:29 (15:9) bei Borussia Dortmund in der Regionalliga nicht zufrieden. „Das war unsere schlechteste Saisonleistung“, meinte der Coach. Nach einem 30:25 (56.) stellten die Nelkenstädter die Arbeit ein und mussten nach dem Anschlusstreffer zum 29:30 um den Sieg bangen. Erst ein „glücklicher Siebenmeter“ (Fuhr), den Anika Leppert verwandelte, brachte die Entscheidung. Trotz insgesamt 19 technischer Fehler lagen die Blombergerinnen die meiste Zeit mit fünf oder sechs Toren vorne. „Ich kann mir diese Vorstellung nicht erklären“, so Fuhr. HSG-Tore: Tuschen (10), Huch (5/2), Lehnhoff, Kracht (je 4), Leidt, Wörmann, Berndt (je 2), Leppert (2/1).
© 2008 Lippische Landes-Zeitung, Samstag 22. November 2008
Meister lehrt den Zweiten
Meister lehrt den Zweiten
Jugendhandball-Regionalliga: Blomberg-Lippe 40:23
Kreis Lippe (slu/nh). Nur selten lobt André Fuhr, Trainer der weiblichen Handball-A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe, sein Team in den höchsten Tönen. Doch nach dem 40:23 gegen Bayer Leverkusen in der Regionalliga meinte er: „Die erste Hälfte war spielerisch herausragend. Klasse.“
Weibliche A-Jugend, HSG Blomberg-Lippe – Bayer Leverkusen 40:23. Die Blomberger dominierten die Partie beim Duell „Deutscher Meister gegen Deutscher Vizemeister“ deutlich. Bei einer geschlossenen Mannschaftsleistung trugen sich gleich mehrere Spielerinnen mit vielen Treffern in die Torschützenliste ein. „Die Treffer verteilten sich bestens. Das belegt, wie toll wir kombiniert haben. Das hat großen Spaß gemacht“, so Fuhr. Nach einem 25:11 zur Pause beherrschten Lisa Huch, Kim Berndt, Eva Tuschen, Inga Lehnhoff und Co. die Partie auch nach dem Seitenwechsel. So wurde der Vorsprung auf 17 Tore vergrößert. Am Donnerstag treten die Lipperinnen zur Nachholpartie in Dortmund an. Tore: Huch (8/4), Berndt (7), Tuschen (6/3), Leppert (5/1), Lehnhoff (5), Leidt (5), Kracht (4).
Quelle / Foto: Lippische Landeszeitung
Nicht zu stoppen: Mareike Kracht (am Ball) zieht in dieser Szene problemlos an ihrer Gegenspielerinnen vorbei. Die Blombergerinnen dominierten den Deutschen Vizemeister nach Belieben. Foto: Cohen
Zweiter Sieg für Piontek
Zweiter Sieg für Piontek
Jugendhandball: Gute Ausbeute
A-Jugend, weibl., TV Hille – HSG Blomberg-Lippe 31:34. Nach dem Sieg mit der zweiten Frauenmannschaft gewann Björn Piontek auch mit dem Nachwuchs. Er vertrat André Fuhr (mit der Bundesliga-Mannschaft in Zug). Beim ungefährdeten Sieg trafen Tuschen (16/7), Wörmann (9), Berndt (4/1), Lehnhoff (2), Kracht, Ostermann und Huch.
© 2008 Lippische Landes-Zeitung, Montag 10. November 2008
40:19-Lehrstunde für Gartenstadt
40:19-Lehrstunde für Gartenstadt
Blomberg (nh). Ein Spiel für die Galerie präsentierte in der Handball-Regionalliga die weibliche A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe. Mit einem 40:19-(19:7)-Schützenfest der besonderen Sorte stellte der deutsche Meister den Gästen eine kostspielige Fahrkarte nach Hause aus. „Wir haben momentan mehr mit dem Spielplan zu kämpfen, als mit den Gegnern“, so HSG-Trainer André Fuhr. Alle eingesetzten Spielerinnen trafen: Lehnhoff (11/3), Berndt (7/2), Tuschen (6/1), Kracht (5), Huch (4), Leppert (2, siehe Foto), Leidt (2), Beckers, Ostermann, Müller.
Lippische Landes-Zeitung, Montag 27. Oktober 2008©
Die lippische A-Jugend mischt die Liga auf
Montag, 15.09.2008
Die lippische A-Jugend mischt die Liga auf
A-Jugend Regionalliga: HSG Menden-Lendringsen - HSG Blomberg-Lippe 27 : 36
"Unsere Leistung war phasenweise viel zu kopf- und ideenlos. So können wir uns nicht präsentieren." Der Erfolgstrainer sieht im taktischen und spielerischen Bereich noch einigen Handlungsbedarf. "Auch wenn wir erst am Anfang der Saison sind, so haben wir dennoch den Anspruch Handball mit Liga tauglichem Niveau zu zeigen", hofft Fuhr auf eine hundertprozentige Leistungssteigerung. Besonders hart fühlte er der Torwartleistung auf den Zahn, die seines Erachtens von mäßiger Qualität war. Dennoch blicken die Lipperinnen mit vier Punkten in petto von der Tabellenspitze auf die Konkurrenz herab.
Tore für HSG: Leppert (11), Lehnhoff (7), Tuschen (4), Berndt (4), Huch (3), Kracht (2), Ostermann (2), Leidt (2), Beckers.
Quelle Lippische Landes-Zeitung
Kracht lässt es krachen
Montag, 08.09.2008
Kracht lässt es krachen
wAJ , HSG Blomberg-Lippe - TV Beyerröhde 31:29 (16:15)
In einer stets eng geführten Regionalligapartie konnte sich zu Beginn keines der beiden Teams absetzen. Mit einer knappen 16:15-Pausenführung im Rücken ging es im zweiten Abschnitt richtig zur Sache. Mareike Kracht ließ es vor den Augen ihres Co-Trainers Björn Piontek sprichwörtlich "krachen" und brachte ihr Team dank des sagenhaften Torriechers auf die Siegerstraße. "Unser Rückraum war das Herzstück", freute sich Björn Piontek, der seinen Trainerkollegen André Fuhr würdig vertrat. Tore für HSG: Kracht (11), Lehnhoff (7), Berndt (6/3), Müller (2), Tuschen (2/1), Leidt, Ostermann, Beckers.
Quelle: Lippische Landes-Zeitung
Die DM-Spiele wieder im Blick - Jugendhandball: Blomberg-Lippe hat ein "gutes Team" - Hohe Auftakt-Hürde am Sonntag
Blomberg (slu). Sechsmal in Folge Westdeutscher Meister und im vergangenen Jahr die Krönung - erstmals deutscher Meister. Die Erfolge der weiblichen Handball-A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe sprechen für sich. Vor der Saison 2008/2009 sagt Erfolgscoach André Fuhr: "Wir haben wieder ein gutes Team." Trotzdem bleibt er zurückhaltend. "Die Qualifikation für die Spiele um die Deutsche Meisterschaft ist wieder unser Ziel - egal, ob als Erster oder Zweiter", meint der Coach vor dem Saisonauftakt am Sonntag (16 Uhr, Ulmenallee-Sporthalle) gegen TV Beyeröhde. Wie im vergangenen Jahr auch wird der Meister, der damit gleichzeitig auch den westdeutschen Titel eingeheimst hat, in Play-Off-Spielen ermittelt. Dafür gelten neben der HSG Blomberg-Lippe und Beyeröhde die Nachwuchshandballerinnen von Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund als Favoriten. Fuhr: "Es müsste schon viel passieren, wenn ein anderes Team nach der regulären Saison unter den ersten Vier stünde." Der Coach, der vor seiner siebten Spielzeit als A- und Bundesliga-Trainer in der Nelkenstadt steht, geht sogar noch weiter: "Wir haben in der Vorbereitung den Schwerpunkt bei der ersten und zweiten Senioren-Mannschaft gelegt. Da fast alle Spielerinnen auch in diesen Teams aktiv sind, hat die Truppe noch nie zusammen trainiert und nur zwei Testbegegnungen, die beide hoch gewonnen wurden, bestritten. Aber ich bin mir sicher, dass wir im Laufe der Saison noch genug Partien bestreiten werden, um uns einzuspielen. Das zeigt die Erfahrung der vergangenen Jahre." Immer wieder feierten Antonewitch, Schäfer, Herrmann und Co. Kantersiege. Doch das gerade genannte Trio wechselte in den Seniorenbereich, so dass andere Spieler Führungsaufgaben übernehmen müssen. "Das klappte in den vergangenen Jahren auch immer, als beispielsweise Engel oder Nadgornaja aus Altersgründen nicht mehr zur Verfügung standen", blickt der Coach zurück. Neben den Bundesliga-Spielerinnen Nancy Oldenburg (kam aus Neubrandenburg) und Anika Leppert nimmt André Fuhr vor allem Inga Lehnhoff, Kim Berndt und Eva Tuschen in die Pflicht. Während Lehnhoff Deutscher Meister als Linksaußen wurde, schlüpft sie ab sofort in die Spielmacherrolle. Den nächsten Schritt sollen die Ex-B-Jugendlichen Ostermann, Huch, Kracht und Beckers machen, die auch bereits in der vergangenen Saison zum Kader gehörten. "Damit haben wir eine gesunde Mischung aus Jung und Alt", betont der Trainer, der bei der Auftaktbegegnung von Björn Piontek vertreten wird. Aufgrund der Spielverlegung der Bundesliga-Mannschaft in Frankfurt/O. steht Fuhr dem Nachwuchs nicht zur Verfügung.
Quelle: Lippische Landes-Zeitung







