Final Four

Samstag, 30.06.2007

Frauen-Bundestrainer Armin Emrich zu den Deutschen Jugendmeisterschaften: „7500 Zuschauer sind ein herausragender Wert“

Frauen-Bundestrainer Armin Emrich zu den Deutschen Jugendmeisterschaften: „7500 Zuschauer sind ein herausragender Wert“
Gleich zweimal ist Armin Emrich am vergangenen Wochenende von den Deutschen Meisterschaften der Jugend berührt worden: In Blomberg erlebte der Frauen-Bundestrainer die Halbfinals der A- und B-Mädchen, tags darauf vernahm er die Kunde, dass die männliche B-Jugend seines früheren Vereins TuS Schutterwald den Titel gewann. Grund genug also, mit dem 56-Jährigen auf den diesjährigen Höhepunkt der Jugendarbeit in den Vereinen zurückzublicken.

Was nehmen Sie von Ihrem Besuch in Blomberg mit in die alltägliche Arbeit?
Emrich: Das gute Wissen, dass unsere Jugendlichen in Deutschland hervorragend ausgebildet werden. Die Spiele, die ich in Blomberg erlebt habe, werte ich als exzellente Visitenkarten für herausragende Nachwuchsarbeit. Zum Beispiel hat sich die TSG Ketsch auch mit zahlreichen eigenen Talenten in der 1. Liga etabliert und sich und allen anderen so den langfristigen Wert eines Engagements in der Jugend bestätigt – da ist die Deutsche Meisterschaft ein weiteres Ausrufezeichen.

Haben Sie Trends aufspüren können?
Emrich: Ja, einen sehr erfreulichen sogar. Erfolg ist auf vielen Wegen möglich. Wir haben den SC Magdeburg als seit Jahren konstante Größe in der männlichen Jugend, wir haben aber auch andere viel versprechende Modelle in den alten Bundesländern, die wie in Ketsch und Blomberg mit viel privater Initiative zahlreiche Talente hervorbringen und ausbilden. Die deutsche Jugendelite kommt aus völlig unterschiedlichen Strukturen. Diese Vielseitigkeit kann uns nutzen, wenn wir das Potenzial der Vereine in unseren Nationalmannschaften erfolgreich bündeln.

Die Präsenz des DHB-Trainerstabes in Blomberg…
Emrich: …war absolut selbstverständlich. Es gibt nur sehr wenige Gelegenheiten, bei denen wir uns in derart geballter Form einen Überblick verschaffen können. Unsere Anwesenheit ist auch ganz einfach als Respekt vor der Arbeit der Vereine und der Trainer sowie dem Einsatz der Nachwuchsspielerinnen zu verstehen. Und dass unsere Nationalmannschafts-Kapitänin Grit Jurack (Foto) in Blomberg war, um die neuen Meister und die platzierten Mannschaften zu ehren, unterstreicht den Wert dieser Meisterschaften. Zudem habe ich es sehr begrüßt, dass alle Top-Schiedsrichter des Deutschen Handballbundes am vergangenen Wochenende für die Jugend im Einsatz waren und mit einem Engagement wie in der Bundesliga die Spiele leiteten. Auch das zeigt, welch hohen Stellenwert diese neue Generation im DHB genießen.

Erstmals wurden in diesem Jahr die Deutschen Meister in Final-Four-Turnieren ermittelt. Wie ist der Modus bei Ihnen angekommen?
Emrich: In meinen Augen hat sich die Form der Präsentation eindeutig bewährt. Addiert man die Zuschauerzahlen des Wochenendes, so kommt man auf 7500 Fans der Jugend in Bad Ems, Solingen und Blomberg – ein für diese Altersklasse herausragender Wert. In diesen Alles-oder-Nichts-Spielen auf höchstem Niveau haben unsere Talente für ihre weitere Karriere wertvolle Erfahrungen sammeln können. Und für das Publikum gab es zahlreiche atmosphärische Highlights. Ich bin mir sicher, dass wir einige der neuen Deutschen Meister in einigen Jahren in unseren A-Nationalmannschaften wiedersehen werden.

Interview und Foto: Tim Oliver Kalle

Quelle: homepage dhb

Mittwoch, 27.06.2007

Das Fest für den Jugendhandball ist zu Ende

Final-Four in Blomberg erfolgreich

Das Fest für den Jugendhandball ging am Sonntag mit den beiden neuen Deutschen Meistern der weiblichen A-Jugend TSG Ketsch und der weiblichen B-Jugend THC Erfurt/Bad Langensalza zu Ende.

Für die HSG Blomberg-Lippe war das Erreichen der Final-Four- Finalspiele der grösste sportliche Erfolg in der Vereinsgeschichte, denn die A-und B-Jugendmannschaften krönten ihre erfolgreiche Saison 2006/07 mit dem 2. und 4. Platz im Kampf um die Deutsche Meisterschaft, die in diesem Jahr erstmals als Final-Four-Turnier ausgetragen wurde und in Blomberg stattfand.

Auch Organisationsleiter Uwe Leidt konnte ein positives Fazit der Veranstaltung ziehen. Die guten Vorbereitungen vor und während der Veranstaltung haben zu einem reibungslosen Ablauf aller Spiele und in der Organisation im Umfeld der Mannschaften beigetragen.

Günther und Inge Thiem mit Silke Follmert konnten mit mehr als 80 Helfern innerhalb der Hallen für das leibliche Wohl der Besucher sorgen, während draussen die Bewirtung im Zelt und in den Wagen von Paul Harst überwacht wurde.

Das ehrenamtliche Engagement vieler Personen wie, die Eltern der Spielerinnen, die Trainer der HSG, die Spielrinnen der 1./2./3. Frauenmannschaft, des Fan-Clubs sowie weiter HSG-Handballfreunde sei hier einmal besonders erwähnt. Ohne diese Mithilfe wäre solch eine Veranstaltung nicht zu bewältigen gewesen.

An beiden Tagen sorgten mehr als 2000 Zuschauer in den ausverkauften Hallen für eine begeisternde Stimmung auf den Tribünen. Alle Mannschaften wurden toll unterstützt.

Die 20 Ordner innerhalb der Hallen gewährleisteten ein friedliches Handballfest.

Das Interesse am Final-Four war auch ausserhalb der Hallen riesengross. Die HSG-Homepage mit dem extra eingerichteten Ergebnisdienst fand mit mehr als 5000 Besuchern an den beiden Final-Four-Tagen regen Zuspruch.


Dienstag, 26.06.2007

Bilder zum Final-Four

DM-Halbfinale und Finale der weiblichen Jugend

Bildergalerien zum Final-Four sind unter folgenden Internetadressen einzusehen:

Lippische Landeszeitung:
www.lz-online.de

Handballkreis Lippe:
http://www.handballkreis-lippe.de/

DHB/Tim Oliver Kalle Galerie 2:
http://www.timoliverkalle.de/bildarchiv/070624_final_four_end_web/

DHB/Tim Oliver Kalle Galerie 1:
http://www.timoliverkalle.de/bildarchiv/070623_final_four_halb_web/

Montag, 25.06.2007

Ketsch und Thüringer HC holen Meistertitel

Corinna Kaden setzte sich mit Ketsch gegen Blomberg durch - Die Deutschen Meister
Die Mannschaften des Thüringer HC und der TSG Ketsch können sich über den Titelgewinn bei den Deutschen Meisterschaften freuen. Im Finale der weiblichen A-Jugend setzte sich Ketsch gegen Endrundenausrichter Blomberg mit 35:30 (20:15) durch. Den dritten Platz belegte die SG Pädagogik/PSV Rostock, die gegen Neubrandenburg mit 22:17 (9:9) gewann. Bei der B-Jugend siegte die Mannschaft des Thüringer HC gegen Wacker Osterwald mit 34:23 (15:7). Dritter wurde Borussia Dortmund mit einem 26:21 (12:12) Erfolg über Blomberg.

Das A-Jugend Finale war auch ein Duell zweier unterschiedlicher Spielsysteme. Während Ketsch schnell und sicher kombinierte, war das Angriffsspiel der Lipperländerinnen voll und ganz auf Nadja Nadgornaja ausgerichtet. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase, in der sich keine Mannschaft absetzen konnte, ließ Ketsch die bundesligaerfahrene Rückraumspielerin, die die Hälfte aller Blomberger Tore erzielte, eng von Theresa Köhler decken. Mit drei schnellen Toren in Folge setzten sich die Badenerinnen auf 17:14 ab und bauten die Führung bis zur Pause sogar auf fünf Tore (20:15) aus.

Den Start in den zweiten Durchgang verschlief die von Thomas Löbich und Stefanie Trunk trainierte Mannschaft regelrecht und Blomberg schaffte den Ausgleich zum 23:23. Der Führungstreffer gelang den Ostwestfällinnen jedoch nicht mehr. Stattdessen fand nun die TSG ihre Sicherheit wieder und setzte sich erneut auf drei Tore (26:23) ab. Blomberg hielt bis zehn Minuten vor dem Ende die Partie offen, doch dann bog Ketsch auch dank der Treffer von Corinna Kaden auf die Siegerstraße ein und gewann am Ende deutlich mit 35:30.

Samstag | 23.06.2007
HF1 16:00 Fortuna Neubrandenburg HSG Blomberg-Lippe 18:26 (11:12)
HF2 18:00 Päd/PSV Rostock TSG Ketsch 26:30 (11:15)
Sonntag | 24.06.2007
3/4 13:00 Fortuna Neubrandenburg Päd/PSV Rostock 17:22 (9:9)
1/2 15:00 HSG Blomberg-Lippe TSG Ketsch 30:35 (15:20)


Im Finale der B-Jugend ließ der Vorjahresmeister vom Thüringer HC von Anfang an keine Zweifel aufkommen, wer in diesem Jahr den Titelgewinn feiern kann. Schon früh führte der THC gegen Wacker Osterwald mit 11:3. Bis zur Halbzeit verflachte die Partie dann etwas und die Wacker-Girls gestalteten die Partie nun ausgeglichener.

Mit einem acht Tore Rückstand (15:7) gingen die Niedersächsinnen in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel setzen sich die Thüringerinnen jedoch weiter ab und bauten die Führung auf elf Tore (26:15) aus. Am Ende gewann das Team um die bundesligaerfahrene Julia Wenzl deutlich mit 34:23.

Samstag | 23.06.2007
HF1 14:00 Thüringer HC HSG Blomberg-Lippe 40:26 (22:14)
HF2 16:00 Wacker Osterwald Borussia Dortmund 27:21 (14:9)
Sonntag | 24.06.2007
3/4 11:00 HSG Blomberg-Lippe Borussia Dortmund 21:26 (12:12)
1/2 14:00 Thüringer HC Wacker Osterwald 34:23 (15:7)


Quelle: hompage hbvf






Samstag, 23.06.2007

Final-Four Ergebnisdienst B-Jugend -Spiel um Platz 3

HSG Blomberg-Lippe - BV Borussia Dortmund

Sonntag 24.06.2007 - Spielbeginn 11:00h:

Spielstand:

nach 10 min.: 5:6
nach 20 min.: 11:11
Halbzeit: 12:12

nach 40 min.: 15:17
nach 50 min.: 18:22

Endstand: 21:26

Samstag, 23.06.2007

Final-Four Ergebnisdienst A-Jugend - Spiel um Platz 3

SV Fortuna Neubrandenburg - SV Pädagogik/PSV Rostock

Sonntag 24.06.2007 - Spielbeginn 13:00h:

Spielstand:

nach 10 min.: 4:3
nach 20 min.: 6:7
Halbzeit: 9:9

nach 40 min.: 12:14
nach 50 min.: 15:20

Endstand: 17:22

Samstag, 23.06.2007

Final-Four Ergebnisdienst B-Jugend - Finale

THC Erfurt/Bad Langensalza - SV Wacker Osterwald

Sonntag 24.06.2007 - Spielbeginn 14:00h:

Spielstand:

nach 10 min.: 11:3
nach 20 min.: 12:5
Halbzeit: 15:7

nach 40 min.: 26:15
nach 50 min.: 34:23

Endstand: 34:23

Samstag, 23.06.2007

Final-Four Ergebnisdienst A-Jugend - Finale

HSG Blomberg-Lippe - TSG Ketsch

Sonntag 24.06.2007 - Spielbeginn 16:00h:

Spielstand:

nach 10 min.: 5:7
nach 20 min.: 12:11
Halbzeit: 15:20

nach 40 min.: 23:25
nach 50 min.: 26:28

Endstand: 30:35

Freitag, 22.06.2007

Final-Four der B-Jugend ausverkauft

Die Halbfinalspiele der weiblichen B-Jugend am Samstag und die Endspiele am Sonntag in der Halle BUII in Blomberg sind ausverkauft.
Da die Plätze nicht nummeriert sind, wird empfohlen frühzeitig (ca. 45 min.) vor Spielbeginn die Plätze einzunehmen.

Freitag, 22.06.2007

Final-Four Ergebnisdienst A-Jugend

SV Pädagogik/PSV Rostock - TSG Ketsch

Samstag 23.06.07 Spielbeginn 18.00 h:

Spielstand:

nach 10 min.: 5:5
nach 20 min.: 9:9
Halbzeit: 11:15

nach 40 min.:17:19
nach 50 min.: 19:24

Endstand: 26:30

Freitag, 22.06.2007

Final-Four Ergebnisdienst B-Jugend

SV Wacker Osterwald - BV Borussia Dortmund

Samstag 23.06.07 Spielbeginn 16.00 h:

Spielstand:

nach 10 min.:9:2
nach 20 min.: 12:9
Halbzeit: 14:9

nach 40 min.: 22:17
nach 50 min.: 25:19

Endstand: 27:21

Freitag, 22.06.2007

Final-Four Ergebnisdienst A-Jugend

SV Fortuna 50 Neubrandenburg - HSG Blomberg-Lippe

Samstag 23.06.07 Spielbeginn 16.00 h:
Spielstand:

nach 10 min.: 3:6
nach 20 min.: 7:9
Halbzeit: 11: 12

nach 40 min.: 15:18
nach 50 min.: 17:24

Endstand: 18:26


Freitag, 22.06.2007

Final-Four Ergebnisdienst B-Jugend

THC Erfurt Bad Langensalza - HSG Blomberg-Lippe

Samstag 23.06.07 Spielbeginn 14.00 h:

Spielstand:

nach 10 min.: 8:2
nach 20 min.: 14:10

Halbzeit: 22:14

nach 40 min.: 31:20
nach 50 min.: 38:23

Endstand: 40:26


Freitag, 22.06.2007

Weibliche Handball-Elite zu Gast in Blomberg

Wenn am Wochenende die Umgebung der Sporthallen am Ulmenweg in Blomberg bebt ist die Endrunde der Deutschen A- und B-Jugendmeisterschaften angesagt. In den Final Four Turnieren treffen jeweils die besten vier Mannschaften Deutschlands aufeinander. In der Sporthalle 1 kämpfen die A-Jugenden des SV Fortuna Neubrandenburg, die Gastgeberinnen der HSG Blomberg-Lippe, der SV Pädagogik/Polizei Rostock und die TSG Ketsch um den Titel. Nebenan in der Sporthalle 2 treffen bei der weiblichen B-Jugend die Mannschaften des THC Erfurt-Bad Langensalza, der HSG Blomberg-Lippe, des SV Wacker Osterwald und des BVB Dortmund aufeinander.

Während die Mädels aus Neubrandenburg sich mit zwei klaren Siegen gegen den TV Bergen-Enkheim fürs Halbfinale qualifizierte, mussten die Gastgeberinnen der HSG Blomberg-Lippe lange um den Final Four Einzug bangen. In eigener Halle setzte es eine Niederlage gegen den HC Leipzig, die aber in Leipzig noch ausgebügelt werden konnte.

Auch im zweiten Halbfinale ist Spannung angesagt. Sowohl der SV Päd/Polizei Rostock als auch die TSG Ketsch gewannen beide Viertelfinal-Partien deutlich. Die Ketscher Bären deklassierten dabei allerdings den Nachwuchs des BVB Dortmund und gehen so als klarer Favorit in das Final Four.

:: DM weibl. A-Jugend

:: Final Four in Blomberg


Samstag | 23.06.2007
16:00 Fortuna Neubrandenburg HSG Blomberg-Lippe SR: Schaller/Wutzler
Päd/PSV Rostock TSG Ketsch SR: Immel/Klein
Sonntag | 24.06.2007
13:00 Verl. HF 1 Verl. HF 2 SR: Harms/Mahlich
15:00 Sieger HF 1 Sieger HF 2 SR: Geipel/Helbig



Auch bei der weiblichen B-Jugend setzten sich am Ende die Favoriten klar durch und erreichten das Final Four. Lediglich der SV Wacker Osterwald hatte in den beiden Partien gegen die TSG Wismar etwas mehr Mühe. Nach dem Unentschieden in Osterwald setzten sich die Wacker-Mädels mit zwei Toren im Rückspiel durch. Osterwald trifft im Halbfinale auf den BVB Dortmund, die im Viertelfinale den HC Leipzig trotz einer Heimniederlage im Hinspiel noch besiegen konnten.

Im ersten Halbfinale treffen der Favorit THC Erfurt-Bad Langensalza und die Gastgeberinnen der HSG Blomberg-Lippe aufeinander. Während der THC im Viertelfinale mit der JSG Oeversee-Jarplund-Weding keinerlei Probleme hatte, standen die Gastgeberinnen im Rückspiel bei der HSG Schönbuch schon kurz vor dem Aus. Bereits mit 6 Toren lagen die Blombergerinnen hinten, konnten aber am Ende den hohen Kraftaufwand der Schönbucherinnen nutzen um die Rückspielniederlage mit zwei Toren noch in Grenzen zu halten. So reichte der 25:21-Heimsieg zum Einzug ins Final Four in eigener Halle, wo nun die gute Saison noch gekrönt werden soll.

:: DM weibl. B-Jugend

:: Final Four in Blomberg


Samstag | 23.06.2007
14:00 Thüringer HC HSG Blomberg-Lippe SR: Geipel/Helbig
16:00 Wacker Osterwald Borussia Dortmund SR: Harms/Mahlig
Sonntag | 24.06.2007
11:00 Verl. HF 1 Verl. HF 2 SR: Immel/Klein
14:00 Sieger HF 1 Sieger HF 2 SR: Schaller/Wutzler


Quelle Homepage hbvf


Montag, 18.06.2007

Übernachtungsmöglichkeiten für Final Four Gäste

In der Jugendherberge und im AWO-Erholungsheim in Blomberg

Für die Besucher (Eltern und Fans) der Final-Four Endspiele in Blomberg stehen noch Übernachtungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zu den Sporthallen an der Ulmenallee zur Verfügung. (Fussweg ca. 1min. bzw. 4 min.)

Interessierte können sich an Uwe Leidt wenden:

Tel. 05235-1522 oder 0151-12327393
mail: uwe.leidt@hsg-blomberg-lippe.de




Freitag, 15.06.2007

Kartenvorverkauf Final-Four Endturniere um die Deutsche Meisterschaft

HSG Geschäftstelle am 22.06.2007 geöffnet

Die HSG Blomberg-Lippe öffnet die Geschäftstelle im Langen Steinweg 50 am Freitag 22.06.2007 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr für alle, die sich einen Platz in den beiden Hallen an der Ulmenalle in Blomberg sichern wollen.

Kartenvorbestellungen können auch direkt über:
Uwe Leidt erfolgen:
Tel. 05235-1522 oder 0151-12327393
mail: uwe.leidt@hsg-blomberg-lippe.de

Weiterführende Informationen:
zum Veranstaltungsplakat

Freitag, 15.06.2007

Die Final-Four Mannschaften (weibliche A-Jugend) im Portrait

SV Pädagogik/PSV Rostock

SV Pädagogik/PSV Rostock (wAJ)
Der Finalteilnehmer SV Pädagogik/PSV Rostock erreichte das Final-Four als Nordostdeutscher Vize-Meister.
Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft wurde der SV Union Halle-Neustadt ausgeschaltet.

Homepage: www.rostock-dolphins.de

Die Mannschaft:

01 Antje Lenz
90 Franziska Nikolaus
97 Carolin Finck
02 Julia Gaul
03 Anne Herrmann
05 Jenny Birnbaum
06 Saskia Weisheitel
08 Elisa Heinsch
09 Evelyn Schulz
10 Katarina Wilcken
11 Nicole Steinfurth
15 Sally Topp
17 Riekje Schwittlick
20 Sophie Götzke
31 Maria Wowarra
33 Caroline Griese
34 Madleen Hensel

Trainerin: Bärbel Kordt
Trainerin: Ute Lemmel
Betreuer Rene Wowarra
Teamarzt: Bernd Neumann

Freitag, 15.06.2007

Die Final-Four Mannschaften (weibliche A-Jugend) im Portrait

SV Fortuna Neubrandenburg

Der Finalteilnehmer SV Fortuna Neubrandenburg erreichte das Final-Four als Nordostdeutscher Meister.
Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft wurde der TV Bergen-Enkheim ausgeschaltet.

Homepage: www.fortuna-frauen.de

Die Mannschaft:

hintere reihe: v.l.n.r. Co-Trainer Bernd Hamann, Claudia Apel, Marie Luttkus,Nancy Oldenburg, Trainer Udo Levold


mittel Reihe: v.l.n.r. Stefanie Jähn, Max Hayn, Michelle Schulze, Karleen Hartmann, Charlotte Grade, Ulrike Petznick, Physiotherapeutin Carolin Alwast, Betreuerin Silke Röpcke


vordere reihe: v.l.n.r. Anna Schulz, Maria Zander, Annelie Freitag, Anna Röpcke, Julia Schüring, Nicole Hagemann

Freitag, 15.06.2007

Die Final-Four Mannschaften (weibliche A-Jugend) im Portrait

TSG Ketsch

TSG Ketsch (wAJ)
Der Finalteilnehmer TSG Ketsch erreichte das Final-Four als Süddeutscher Meister.
Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft wurde der BV Borussia Dortmund ausgeschaltet.

Homepage: www.tsg-ketsch.de

Die Mannschaft:

Mandy Burrekers, Elisabeth Garcia-Almendaris, Friederike Gubernatis, Tamara Eder, Sina Fettel, Andrea Lamos, Corinna Kaden, Vanessa Kobiela, Theresa Köhler, Sina Michels, Katrin Rüttinger, Ramona Schmidt,
Andrea Szabo, Juliane Vetter, Caroline Vreden, Marlene Zapf, Marie Karipidis, Anisa Hiabu

Trainer/Betreuer:

Steffi Trunk, Thomas Löbich, Stefan Kirchner, Sonja Wiesmann, Simone Vetter, Rudolf Haas, Michael Schalk, Ingrit Schalk








Freitag, 15.06.2007

Die Final-Four Mannschaften (weibliche A-Jugend) im Portrait

HSG Blomberg-Lippe

Der Finalteilnehmer HSG Blomberg-Lippe erreichte das Final-Four als Westdeutscher Meister.
Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft wurde der HC Leipzig ausgeschaltet.

Homepage: www.hsg-blomberg-lippe.de

Die Mannschaft:

Hintere Reihe von links:
5 Inga Lehnhoff (RM, LA), 13 Christina Pulvermacher (LA, KR), 8 Nina Ratanski (KR), 9 Jessica Pöhlker (LA), Andrè Fuhr (Trainer), 6 Stella Kramer (RR, RA)

Vordere Reihe von links:
Oliver Lippert (Mannschaftsverantwortlicher), 3 Nadja Nadgornaja (RL), 15 Kim Berndt (RL), 10 Simone Harst (RM), 11 Karina Schäfer (RM), 12 Melanie Herrmann (Torwart), 17 Kristin Wörmann (KR), 4 Eva Tuschen (RA, RR), 7 Nastja Antonewitch (LA, RM, RR)

Nicht auf dem Bild:
Theresa Ostermann (RM, LA), Mareike Kracht (RA)

Quelle: homepage HSG

Freitag, 15.06.2007

Die Final-Four Mannschaften (weibliche B-Jugend) im Portrait

HSG Blomberg-Lippe

HSG Blomberg-Lippe (wBJ)
Der Finalteilnehmer HSG Blomberg-Lippe erreichte das Final-Four als Wedtdeutscher Meister.
Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft wurde die HSG Schönbuch ausgeschaltet.

Homepage: www.hsg-blomberg-lippe.de

Die Mannschaft:

Hintere Reihe von links:
12 Lina Kühne, 13 Inga Lehnhoff, 11 Eva Tuschen, 3 Jana Jerosch, 6 Alina Leidt, 15 Kim Berndt, 8 Svenja Kauffeld, Trainerin Julia Behrens

Vordere Reihe von links:
14 Theresa Ostermann, 5 Mareike Kracht, 18 Johanna Eichhorn,10 Jana Müller, 14 Lisa Otten

Nicht auf dem Bild:
Kristin Wörmann, Vivien Follmert

Quelle: Homepage HSG

Freitag, 15.06.2007

Die Final-Four Mannschaften (weibliche B-Jugend) im Portrait

SV Wacker Osterwald

Der Finalteilnehmer SV Wacker Osterwald erreichte das Final-Four als Norddeutscher Meister.
Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft wurde die TSG Wismar ausgeschaltet.

Homepage: www.wacker-girls.de

Die Mannschaft:

Obere Reihe von links:

Betreuer Bernd Mohnecke, Larissa Gieselmann, Kathrin Schulz, Jana Kokot, Marie-Josephine Mücke, Jana Seegers, Moira Quedenbaum, Leandra Drewes, Denise Wichmann, Trainer Roland Friebe

Untere Reihe von links:

Vanessa Bastek, Samantha Feige, Sabrina Rabe, Gesa Blanke, Valeska Düsenberg, Lisa Stebbe

im Vordergrund:
Trainerin Katrin Scherlau


Freitag, 15.06.2007

Die Final-Four Mannschaften (weibliche B-Jugend) im Portrait

THC Erfurt-Langensalza

THC Erfurt-Langensalza (wBJ)
Der Finalteilnehmer THC Erfurt-Langensalza erreichte das Final-Four als Südwestdeutscher Meister.
Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft wurde die SG Oeversee-J.-W ausgeschaltet.

Homepage: www.thueringer-hc.de

Die Mannschaft:

1 Isabell Roch /Tor
12 Luisa Wetzel /Tor
2 Jennifer Jahl /LA
3 Lisa Schenk /LA
4 Alexandra Siering /LA/RL
5 Nadja Bolze (MK) /RL/RM
6 Kristin Ackermann /Kreis
7 Mariana Krasemann /Kreis
8 Carolin Schmele /RL/RM/RR
9 Sarah Merfert /RL/RM
10 Sarah Göhl /RA
11 Kathrin Hofmann /LA/RA
13 Shenja Minevskaja /RL/RM
14 Nicole Braun /RL/LA
15 Julia Wenzl /RL/RM

Trainer: Wolfgang Mosebach
Betreuer: Volker Mathesius




Freitag, 15.06.2007

Die Final-Four Mannschaften (weibliche B-Jugend) im Portrait

BV Borussia Dortmund

Der Finalteilnehmer BV Borussia Dortmund erreichte das Final-Four als Westdeutscher Vizemeister.
Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft wurde der HC Leipzig ausgeschaltet.

Homepage: www.bvb-handball.de

Die Mannschaft:

Oben links: Shari Thoms, Laura Weidehoff, Monic Tomaszewski, Anna-Lena Tomlik, Carina Neu, Martina Reschke
Mitte: Trainerin Janett Eißing, Jugendleiter Michael Weidehoff, Trainer Klaus Krüger, Trainer Torsten Karbenk
Unten Links: Lena Schwittek, Larissa Hagel, Johanna Krüger, Kira Steinhaus, Janine Ellermann, Sarah Prumbaum, Jana Püntmann, Carina Püntmann

Nicht auf dem Bild: Carina Neu









Freitag, 15.06.2007

Route zum Final-Four

Für alle auswärtigen Gäste und Besucher der Final-Four Endspiele um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen A- und B- Jugendmannschaften steht ein Routenplaner zur Sporthalle an der Ulmenalle in Blomberg auf der HSG-Hompage zur Verfügung.

Bitte klicken auf: 'Bundesliga' --> 'Halle'

Mittwoch, 13.06.2007

Final-Four Eintrittspreise / Kartenvorverkauf

Halle I
Samstag (beide Halbfinalspiele) weibliche A-Jugend Erwachsene 8,-- €
Samstag (beide Halbfinalspiele) weibliche A-Jugend Jugendliche 4,-- €
Halle II
Samstag (beide Halbfinalspiele) weibliche B-Jugend Erwachsene 8,-- €
Samstag (beide Halbfinalspiele) weibliche B-Jugend Jugendliche 4,-- €
Halle I
Sonntag (Spiel um Platz 3 und Finale) weibliche A-Jugend Erwachsene 8,-- €
Sonntag (Spiel um Platz 3 und Finale) weibliche A-Jugend Jugendliche 4,-- €

Halle II
Sonntag (Spiel um Platz 3 und Finale) weibliche B-Jugend Erwachsene 8,-- €
Sonntag (Spiel um Platz 3 und Finale) weibliche B-Jugend Jugendliche 4,-- €

Kartenvorbestellungen bitte an:
Uwe Leidt,
Tel. 05235-1522 oder 0151-12327393
mail: uwe.leidt@hsg-blomberg-lippe.de

In der Geschäftsstelle erfolgt der örtliche Vorverkauf am:
Fr. 22.06.2007 von 17:00 bis 18:30 Uhr

Als Jugendliche gelten alle Personen unter 18 Jahren! Nach den Richtlinien des Deutschen Handballbundes dürfen keine Freikarten ausgegeben werden oder andere Ermäßigungen eingeräumt werden.
Der Erlös aus dem Kartenverkauf dient in erster Linie dazu, die Reisekosten der Gastmannschaften zu decken!

Montag, 11.06.2007

Zeitplan der Final-Four Endrunde um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen Jugendmannschaften

Samstag 23.06.07 und Sonntag 24.06.07

Halle Ulmenallee I (A-Jugend)

Samstag, 23.06.07

16.00 h: SV Fortuna 50 Neubrandenburg - HSG Blomberg-Lippe
18.00 h: SV Pädagogik/PSV Rostock - TSG Ketsch

Sonntag, 24.06.07

13.00 h: Spiel um Platz 3
16.00 h: Finale

Halle Ulmenallee II (B-Jugend)

Samstag, 23.06.07

14.00 h: THC Erfurt-Bad Langensalza - HSG Blomberg-Lippe
16.00 h: SV Wacker Osterwald - BV Borussia Dortmund

Sonntag, 24.06.07

11.00 h: Spiel um Platz 3
14.00 h: Finale




Montag, 11.06.2007

Klare Favoritensiege bei den Rückspielen um die Deutsche Jugendmeisterschaft

Die Halbfinalbegegnungen der Deutschen Jugendmeisterschaften bei den Final Four Turnieren Blomberg stehen fest

Jubel in Ketsch - Die TSG steht im Final Four 2007- Foto: Jürgen Pfliegensdörfer
Die großen Überraschungen blieben in den Rückspielen des Viertelfinales aus. Nach den klaren Hinspielsiegen setzten sich Fortuna Neubrandenburg, die SG Päd/Polizei Rostock und die TSG Ketsch ebenso deutlich in den Rückspielparteien durch. Das Halbfinale komplettiert die HSG Blomberg-Lippe die durch einen klaren Auswärtserfolg die Heimniederlagegegen den HC Leipzig vergessen machte. Beim Final Four in zwei Wochen treffen nun die Mannschaften aus Ketsch und Rostock aufeinander. Fortuna Neubrandenburg muss sich zuvor den Gastgeberinnen der HSG Blomberg-Lippe stellen. Bei der weiblichen B-Jugend setzten sich in den Rückspielen der Viertelfinals der SV Wacker Osterwald, THC Erfurt, BVB Dortmund und die HSG Blomberg-Lippe durch. In Blomberg trifft dann zuerst der SVW Ostwald auf den BVB, bevor dann die beiden Favoritinnen des THC Erfurt und der Gastgebermannschaft HSG Blomberg-Lippe den zweiten Finalisten ermitteln.

Die Spiele der weiblichen A-Jugend im Überblick:

SG Pädagogik/Polizei SV Rostock - SV Union Halle-Neustadt 25:14 (13:07)
Nachdem die Rostockerinnen bereits letzte Woche in Halle-Neustadt mit fünf Toren gewinnen konnten, ließen sie auch im Rückspiel dem Gegner keine Chance und gewannen verdient mit 25:14. Für die Juniorcats aus Halle-Neustadt ist die Saison somit beendet, während die Rostockerinen in 2 Wochen in Blomberg noch einmal 2 Spiele absolvieren dürfen. Zuerst treffen die Norddeutschen im Halbfinale auf den hohen Favoriten der TSG Ketsch, die bereits im Viertelfinale ihre Ambitionen auf den Titel deutlich gemacht haben.

TV Bergen-Enkheim - SV Fortuna Neubrandenburg 22:30 (12:13)
Auch im Rückspiel des Viertelfinales waren die Mädchen aus Neubrandenburg eine Nummer zu groß für den TV Bergen-Enkheim. Schon im Hinspiel setzte sich Fortuna mit 31:20 deutlich durch, im Rückspiel siegten die Spielerinnen von Trainer Udo Levold mit 30:22. Allerdings war das Rückspiel lange Zeit eine knappe Angelegenheit. Beide Teams operierten mit einer gegnerbezogenen 5+1 Abwehr, der TV BE deckte Julia Schüring heraus, Fortuna deckte Tina Beckmann heraus. Die Gäste aus Neubrandenburg kamen mit dieser Konstellation deutlich besser zurecht und fanden immer wieder Lösungen in Abwehr und Angriff. Insbesondere über Außen, aber auch vom Kreis hebelten die Brandenburgerinnen immer wieder die Abwehr des TV aus. Der TV Bergen-Enkheim hatte dagegen einige Orientierungsprobleme und Absprache-Defizite in der Abwehr. Die im Schnitt deutlich jüngeren Gastgeberinnen hatten ihre besten Szenen, wenn sie über den Kreis spielten. Die entscheidende Torgefahr fehlte allerdings und da der TV BE im Rückzug zu langsam war, konnte Fortuna mit fortschreitender Spieldauer immer mehr Gegenstöße setzen. Als dann Kraft und Fokus bei Bergen-Enkheim immer mehr verloren gingen, konnte Neubrandenburg in der Schlussphase einen deutlichen Sieg herauswerfen. Die Gäste imponierten mit einer kompakten und geschlossenen Mannschaftsleistung, Fortuna ist so verdient in das Final-Foulreingezogen

TSG Ketsch - BV Borussia Dortmund 41:18 (21:06)
Die TSG Ketsch steht nach dem eindeutigen 41:18 Erfolg im Rückspiel gegen den BVB Dortmund im Halbfinale der deutschen Meisterschaft. Bereits im Hinspiel deklassierten die "kleinen Bären" den BVD beim 19:28 deutlich. Doch in der einer Sauna gleichenden Neurotthalle setzten die Gastgeberinnen noch einen drauf. Bereits zur Hallbzeit war die Messe beim 21:06 für den BVB gelesen. Selbst als die TSG ihre Reservespielerinnen einsetzte merkte man den Ketscherinnen keinen Unterschied an. Der BVB war deutlich unterlegen und konnte zu keiner Zeit den Bären Paroli bieten. Doch aufgegeben haben sich die Dortmunderinnen nie und kämpften bis zum bitteren Ende. Belohnt wurden sie dann durch die 600 Zuschauer in der Neurotthalle, die die Leistung beider Mannschaften honorierten.

HC Leipzig - HSG Blomberg-Lippe 27:35 (16:17)
Nach der B-Jugend ist auch die A-Jugend des HC Leipzig im Viertelfinale ausgeschieden. Trotz der Sensation im Hinspiel, der HCL siegte mit 3 Toren in Blomberg, war der Favorit aus Blomberg am Ende der strahlende Sieger. Der HCL hatte zunächst den besseren Start und führte bereits mit 08:04, bevor der Bundesliga-Nachwuchs aus Blomberg richtig aufdrehte. Über den Zischenstand von 10:08, gestützt auf eine super Leistung der Blomberger Torhüterin Melanie Herrmann ging der Gast mit einer 16:17-Führung in die Kabine. HSG-Trainer André Fuhr stachelte seine Mädels noch einmal kräftig an. Aus der geschlossenen Mannschaftsleistung der HSG trat nun immer mehr Nadja Nadgornaja heraus, die am Ende mit 17 Treffern erfolgreichste HSG-Werferin war. Tor um Tor zog die HSG nun davon und siegte am Ende deutlich mit 27:35. Der gesamte Mannschaftstross machte sich nach dem Spiel auf nach Schönbuch um auch die B-Jugend zu unterstützen.


Die Spiele der weiblichen B-Jugend im Überblick:

TSG Wismar - SV Wacker Osterwald 22:24 (13:07)
Der Traum vom Halbfinale ist für die TSG Wismar ausgeträumt. nach dem Unenetschieden im Hinspiel sahen die Gastgeberinnen bereits wie der sichere Sieger aus. Ständig in Führung bauten die Gastgeberinnen diesen bis zum 13:07 zur Halbzeit aus. Doch was dann in der zweiten Halbzeit geschah wird in Wismar so schnell niemand vergessen. Hochmotiviert kamen die Wacker-Mädels aus der Kabine und holten Tor um Tor auf. Die Wismarer Deckung glich mehr einem Schweizer Käse, denn dem Bollwerk aus der ersten Halbzeit. Die Peters-Schützlinge gaben den Vorsprung komplett aus den Händen und Osterwald glich in der 47. Minute wieder zum 17:17 aus. Osterwald legte vor und war kurz vor Schluss mit 22:23 in Führung. Die Spannung kannte keine Grenzen mehr. Mit einem Unentschieden wären die Wismarer Mädels ins Halbfinale eingezogen. Doch Kathrin Schultz erlöste ihre Kameradinnen mit einem verwandelten 7m kurz vor Schluss. So reist nun der SV Wacker Osterwald zum Final Four ins nahe gelegene Blomberg.

THC Erfut-Bad Langensalza - HSG Oeversee-Jarplund-Weding 39:15 (17:05)
Bei hochsommerlichen Temperaturen in der Salza-Halle begannen beide Mannschaften sehr verhalten. Nach 6 Spielminuten zeigte die Anzeigentafel lediglich ein 1:1 an. Der THC, mit einem Hinspielsieg von 20:28 im Rücken, drehte nun aber an der Temposchraube. Binnen 3 Minuten wurden 3 Tempogegenstöße im Gehäuse der HSG versenkt und der THC führte mit 4:1. Die Gäste konnten zwar noch einmal auf 5:3 verkürzen, jedoch zogen die Gastgeberinnen in den nächsten 10 Spielminuten auf und davon. Bereits zur Halbzeit war beim 17:05 die Partie entschieden. Auch in der zweiten Halbzeit ließ der Thüringen-Express nichts mehr anbrennen und trifft so im Halbfinale in zwei Wochen auf den Gastgeber der HSG Blomberg-Lippe.

HC Leipzig - BV Borussia Dortmund 29:34 (15:17)
Mit breiter Brust und einem 21:23 Hinspielsieg im Rücken gingen die Mädels vom HC Leipzig in das Rückspiel gegen den BV Borussia Dortmund. Doch auch die Westfälinnen waren motiviert bis in die letzten Haarspitzen. Beide Mannschaften schenkten sich wie im Hinspiel nichts und so war die Partie lange sehr ausgeglichen. Dortmund nutze die sich bietenden Möglichkeiten und ging verdient mit einer 15:17-Führung ind die Kabinen. Der HC Leipzig versuchte nun mit einer härten Gangart wieder ins Spiel zurückzufinden, was ihnen jedoch nicht gelang. Immer wieder mussten die HCL-Mädels in Unterzahl agieren und die Gäste aus Dortmund zogen Tor um Tor davon. Am Ende betrug der Dortmunder Vorsprung 5 Tore, die Niederlage aus dem Hinspiel war wettgemacht und so zieht der BVB ins Halbfinale gegen den SV Wacker Ostwald ein.

HSG Schönbuch - HSG Blomberg-Lippe 24:22 (11:09)
Bereits mit einem Bein stand die HSG Schönbuch während der Partie im Final Four in Blomberg. Doch am Ende sollte der 22:20-Heimsieg der Schwäbinnen nicht reichen um ins Halbfinale einzuziehen. Stattdessen zog der Gastgeber HSG Blomberg-Lippe, einen Tag nach der eigenen A-Jugend, ins Endrundenturnier in zwei Wochen ein. Von der ersten Minute an zeigten die Schönbucherinnen, dass sie das Spiel als Siegerinnen verlassen wollten. Beim 11:06 Zwischenstand kurz vor der Pause war der Rückstand aus dem Hinspiel bereits aufgeholt, jedoch erzielten die Blombergerinnen bis zur Pause noch 2 Treffer, so das beim 11:09 die Seiten gewechselt wurden. Nach der Pause legten die Gastgeberinnen noch einmal richtig los und zogen über 14:10 bis auf 17:11 davon. Bis zum zwischenzeitlichen 20:14 hielt der Vorsprung von 6 Toren. Doch dann mussten die Gastgeberinnen dem hohen Tempo Tribut zollen. Nichts sollte ihnen mehr gelingen. Die HSG Blomberg-Lippe nutze die Fehler der Gegnerinnen gnadenlos aus und kam Tor um Tor heran, allen voran Kim Berndt nutzte nun ihre Möglichkeiten. Am Ende siegte die HSG Schönbuchg zwar mit 24:22, jedoch reichte dies nicht um die 25:21-Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen. So stehen nun beide Mannschaften der HSG Blomberg-Lippe im Halbfinale in eigener Halle.

Viertelfinale DM Jugend

Weibliche Jugend A
Union Halle-N. - Päd/Polizei Rostock
02.06.07 16.15 Union Halle-N. - Päd/Polizei Rostock 24:29
10.06.07 14.00 Päd/Polizei Rostock - Union Halle-N. 25:14
F. Neubrandenburg - TV Bergen-Enkheim
02.06.07 17.00 F. Neubrandenburg - TV Bergen-Enkheim 30:21
09.06.07 17.00 TV Bergen-Enkheim - F. Neubrandenburg 22:30
Borussia Dortmund - TSG Ketsch
03.06.07 15.00 Borussia Dortmund - TSG Ketsch 19:28
09.06.07 16.00 TSG Ketsch - Borussia Dortmund 41:18
HSG Blomberg/L. - HC Leipzig
02.06.07 16.30 HSG Blomberg/L. - HC Leipzig 28:31
09.06.07 17.15 HC Leipzig - HSG Blomberg/L. 27:35
Weibliche Jugend B
SV Wacker Osterwald - TSG Wismar
02.06.07 15.30 SV Wacker Osterwald - TSG Wismar 24:24
09.06.07 16.00 TSG Wismar - SV Wacker Osterwald 22:24
SG Oeversee-J.-W. -Thüringer HC
02.06.07 16.00 SG Oeversee-J.-W. -Thüringer HC 20:28
10.06.07 15.00 Thüringer HC - SG Oeversee-J.-W. 39:15
Borussia Dortmund - HC Leipzig
03.06.07 13.00 Borussia Dortmund - HC Leipzig 21:23
09.06.07 19.15 HC Leipzig - Borussia Dortmund 29:34
HSG Blomberg/L. - HSG Schönbuch
02.06.07 16.30 HSG Blomberg/L. - HSG Schönbuch 25:21
10.06.07 15.00 HSG Schönbuch - HSG Blomberg/L. 24:22

Quelle: homepage hbvf

Sonntag, 10.06.2007

DM-Finalteilnehmer Final Four

Weibliche A-und B- Jugend

Für das Final-Four Endturnier der weiblichen A-Jugend haben sich folgende Mannschaften qualifiziert:

TSG Ketsch
Fortuna Neubrandenburg
Päd/Polizei Rostock
HSG Blomberg-Lippe

Für das Final-Four Endturnier der weiblichen B-Jugend haben sich folgende Mannschaften qualifiziert:

THC Erfurt-Bad Langensalza
BV Borussia Dortmund
SV Wacker Osterwald
HSG Blomberg-Lippe


Im Rahmen der Final-Four Endrunde um die Deutsche Meisterschaft der weibl. Jugend A und B kommt es am 23.06.07 in Blomberg zu folgenden Halbfinalbegegnungen:

Weibl. Jugend A:

SV Fortuna 50 Neubrandenburg - HSG Blomberg-Lippe
SV Pädagogik / PSV Rostock - TSG Ketsch

Weibl. Jugend B:

THC Erfurt-Bad Langensalza - HSG Blomberg-Lippe
SV Wacker Osterwald - BV Borussia Dortmund









Samstag, 09.06.2007

Blomberg hat Bammel vor dem Thekendienst

Jugendhandball: Viertelfinalrückspiele um die Deutsche Meisterschaft

Kreis Lippe (slu/jh). Alles ist noch drin für den lippischen Handball-Nachwuchs, der sich an diesem Wochenende in Leipzig, Delitzsch und Schönbuch bei Stuttgart für das Final Four um die Deutsche Jugendmeisterschaft qualifizieren möchte.

Weibliche A-Jugend, HC Leipzig - HSG Blomberg-Lippe (Samstag, 17.15 Uhr, Hinspiel: 31:28).

Die Blombergerinnen haben sich die Deutsche Meisterschaft 2007 als Ziel gesetzt, nachdem zuletzt zweimal in Folge Rang zwei erreicht worden war. Sollte es mit dem Titel klappen, könnten sich die Spielerinnen einen Traum erfüllen, denn das Final-Four findet bekanntlich an der Ulmenallee statt. Doch das Wochenende 23./24. Juni könnte für Nadja Nadgornaja und Co. auch zum Albtraum werden. HSG-Trainer André Fuhr: "Wenn wir es nicht schaffen, uns für die Endrunde zu qualifizieren, muss die gesamte Mannschaft Thekendienst machen."
Um den Drei-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel wett zu machen, muss sich die HSG deutlich steigern. "Nur Karina Schäfer hat in der ersten Begegnung Normalform gezeigt, alle anderen haben viel Potenzial nach oben", betont Fuhr, der unter der Woche mit der Mannschaft eine sehr ausführliche Videoanalyse durchführte. "Dabei haben einige bestimmt Kopfschmerzen bekommen." Denn: Die Spielerinnen sahen 40 technische Fehler beziehungsweise Ballverluste.
Zudem 15 vergebene 100-prozentige Torchancen. "Dabei rechne ich nur die Tempogegenstöße und Würfe vom Kreis", unterstrich Fuhr. Eine Entschuldigung fand der Blomberger Trainer dafür nicht, doch eine Erklärung: "Aufgrund der Planungen des WHV hatten wir seit dem 25. März kein Pflichtspiel mehr bestritten. Dazu kam der Lehrgang der Juniorinnen-Nationalmannschaft, an dem Nadgornaja, Kramer und Herrmann teilnahmen. Eine einzige Katastrophe."

Weibliche B-Jugend, HSG Schönbuch - HSG Blomberg-Lippe (Sonntag, 17.15 Uhr, Hinspiel: 21:25).

"Die Chancen stehen 50:50", glaubt Blombergs Jugendleiter André Fuhr. HSG-Trainerin Julia Behrens betont: "Vier Tore sind nichts." Doch das Hinspiel zeigt, wie stark die Blombergerinnen sind. "Ich habe in den Augen der Spielerinnen gesehen, dass sie von Beginn an wollten. Wenn wir wieder Vollgas geben, werden wir es schaffen", glaubt Behrens. Die Mannschaft, in der auch vier A-Jugendliche stehen, reist mit zum Spiel nach Leipzig. Nach einer Zwischenübernachtung in Nürnberg gehts dann Schönbuch.

Quelle: Lippische Landeszeitung




Freitag, 08.06.2007

Zählt diesmal der Heimvorteil? Rückspiele im Viertelfinale der Deutschen Jugendmeisterschaften 2007

Bereits in den Hinspielen am vergangenen Wochenende zeigte sich der Heimvorteil eher als Nachteil. Lediglich die Mädels des SV Fortuna Neubrandenburg konnte bei der weiblichen A-Jugend den heimvorteil nutzen uns sich einen Vorsprung von 9 Toren gegenüber den TV Bergen-Enkheim erspielen. Ebenfalls fast sicher fährt die TSG Ketsch zum Final Four Turnier nach Blomberg. Spannender wird es in der weiblichen B-Jugend, inb der lediglich der THC Erfurt-Bad Langensalza das Ticket für Blomberg in greifbarer Nähe hat. Doch auch der HC Leipzig und die HSG Blomberg/Lippe haben eine gute Ausgangsposition.

Auswärts alles geben und die Heimniederlagen vergessen machen ist das Ziel der Mädchen aus Halle/Neustadt und Blomberg/Lippe. Mit einer Leistung wie in der ersten Halbzeit des Hinspieles will der SV Union Halle/Neustadt nach dem rettenden Strohhalm greifen. Zu nervös waren die Union-Mädels vor Wochenfrist gegen den SV Päd/Polizei Rostock und müssen so einem Rückstand von 5 Toren hinterher laufen. Etwas besser dagegen stehen die Chancen der HSG Blomberg/Lippe sich noch für das Final Four in der eigenen Halle zu qualifizieren. Mit 28:31 ging letzte Woche das Hinspiel gegen den HC Leipzig verloren, doch mit einer Leistungssteigerung ist für den Favorit noch alles möglich.
entschieden dürften dagegen die Partien TSG Ketsch - Borussia Dortmund und Fortuna Neubrandenburg - TV Bergen-Enkheim sein. zu deutlich waren die Siege der Neubrandeburgerinnen und der Ketscher Bären in den Hinspielen.

Bei der weiblichen B-Jugend kann lediglich der THC Erfurt fürs Final Four planen. Stolze Acht Tore beträgt der Vorsprung der Thüringerinnen vor dem Heimspiel in der Sporthalle in Langensalza gegenüber der JSG Oeversee. Auch die HSG Blomberg/Lippe hat sich mit dem 25:21-Heimsieg eine gute Ausgangsposition gegen die HSG Schönbuch verschafft. Doch die Württembergerinnen werden am Sonntag alles geben den Rückstand dennoch aufzuholen. Ebenso wie die A-Jugend steht auch die weibliche B-jugend des BV Borussia Dortmund vor dem Viertelfinal-Aus. Im Hinspiel verloren sie zuhause gegen den HC Leipzig zwar nur mit zwei Toren, jedoch gehen die Westfalinnen als krasser Außenseiter ins Rückspiel am Samstag abend. "Spannung pur" ist dagegen das Motto des vierten Rückspieles zwischen der TSG Wismar und des SV Wacker Ostwald. Nach großem Kampf trennten sich in Ostwald beide Teams im Hinspiel 24:24 unentscheiden . Doch ob das Glück den Wacker-Mädels noch einmal treu ist, zeigt sich am Samstag ab 16.00h in Wismar.

Viertelfinale DM Jugend

Weibliche Jugend A
Union Halle-N. - Päd/Polizei Rostock
02.06.07 16.15 Union Halle-N. - Päd/Polizei Rostock 24:29
10.06.07 14.00 Päd/Polizei Rostock - Union Halle-N. 25:14
F. Neubrandenburg - TV Bergen-Enkheim
02.06.07 17.00 F. Neubrandenburg - TV Bergen-Enkheim 30:21
09.06.07 17.00 TV Bergen-Enkheim - F. Neubrandenburg 22 : 30
Borussia Dortmund - TSG Ketsch
03.06.07 15.00 Borussia Dortmund - TSG Ketsch 19:28
09.06.07 16.00 TSG Ketsch - Borussia Dortmund 42 : 18
Hinrunde -Alle Spiele:
HSG Blomberg/L. - HC Leipzig
02.06.07 16.30 HSG Blomberg/L. - HC Leipzig 28:31
09.06.07 17.15 HC Leipzig - HSG Blomberg/L. 27:35
Weibliche Jugend B
SV Wacker Osterwald - TSG Wismar
02.06.07 15.30 SV Wacker Osterwald - TSG Wismar 24:24
09.06.07 16.00 TSG Wismar - SV Wacker Osterwald 22:24
SG Oeversee-J.-W. -Thüringer HC
02.06.07 16.00 SG Oeversee-J.-W. -Thüringer HC 20:28
10.06.07 15.00 Thüringer HC - SG Oeversee-J.-W. 38 : 15
Borussia Dortmund - HC Leipzig
03.06.07 13.00 Borussia Dortmund - HC Leipzig 21:23
09.06.07 19.15 HC Leipzig - Borussia Dortmund 29:34
HSG Blomberg/L. - HSG Schönbuch
02.06.07 16.30 HSG Blomberg/L. - HSG Schönbuch 25:21
10.06.07 15.00 HSG Schönbuch - HSG Blomberg/L. 24:22


Quelle: homepage hbvf

Montag, 04.06.2007

Heimvorteil ein Nachteil?

Hinspiele im Viertelfinale der Deutschen Jugendmeisterschaften

Bei der Weiblichen Jugend sollte sich in den Viertelfinalhinspielen um die Deutsche Meisterschaft der Heimvorteil eher als Nachteil herausstellen. Lediglich die weibliche A-Jugend des SV Fortuna Neubrandenburg und die weibliche B-Jugend der HSB Blomberg-Lippe konnten ihre Heimspiele gewinnen. Während sich die B-Jugenden des SV Wacker Ostwald und der TSG Wismar unentschieden trennten, feierten ansonsten die Gastmannschaften jeweils Auswärtssiege.

Übersicht der Spiele der weiblichen A-Jugend:

SV Union Halle-Neustadt - SV Pädagogik/Polizei SV Rostock 24:29 (13:13)

Ausgeträumt dürfte der Meisterschaftstraum bei der A-Jugend des SV UNION Halle-Neustadt sein. In eigener Halle verloren die Mädels gegen die SG Pädagogik/PSV Rostock mit 24:29 und haben sich so eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel verspielt. In der ersten Halbzeit waren sich beide Mannschaften ebenbürtig, was sich auch im Halbzeitergebnis von 13:13 niederschlug. Doch in der zweiten Halbzeit wurden die UNION-Mädels immer nervöser. Fehler im Spielaufbau und überhastete Würfe ermöglichten den Rostockerinnen immer wieder Chancen zum Tempogegenstoß, den sie dann auch gnadenlos nutzten. Das variablere Angriffsspiel der Rostockerinnen machte den Unterschied in der zweiten Hälfte aus. Doch schon oft reichte im Handball eine Fünf-Tore-Führung nicht. Wenn die UNION-Mädels im Rückspiel an die Leistungen der ersten Halbzeit anknüpfen können, dann ist noch lange nichts verloren.

SV Fortuna Neubrandenburg - TV Bergen-Enkheim 30:21 (15:10)

Ob die Glücksgöttin "Fortuna" Patin beim deutlichen 30:21-Heimsieg der Neubrandenburgerinnen über den TV Bergen-Enkheim war, sei einmal dahingestellt. Jedenfalls erarbeiteten sich die Mädels aus Neubrandenburg vor 200 Zuschauern in der Hochschulhalle eine glänzende Ausgangsposition für das Rückspiel nächste Woche. Bereits bist zur Pause schraubten die Hausherrinnen den Vorsprung auf 5 Tore hoch und dieser wurde bis zum Abpfiff auf stolze 9 Treffer ausgebaut. Die Enkheimerinnen kämpften zwar verbissen, doch waren sie gegen den übermächtigen Gegner einfach machtlos.

BV Borussia Dortmund - TSG Ketsch 19:28 (10:15)

Durch eine konzentrierte und souveräne Leistung haben sich die Mädels der TSG Ketsch eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel in der Neurotthalle geschaffen. Das Hinspiel beim BVB Dortmund konnte am Ende mit 19:28 gewonnen werden. Die teilweise überfordert wirkenden Dortmunderinnen konnten lediglich bis zum 3:3 mithalten. In der Folge schraubten die jungen Bärinnen durch die Treffer von Köhler, Garcia-Almendaris und Zapf den Vorsprung auf 6:13 hoch. Die Partie war damit bereits entschieden. So konnten auf Ketscher Seite auch die Ergänzungsspielerinnen ihre Spielzeit erlangen und die wichtigen Leistungsträgerinnen sich ihre verdiente Pausen nehmen. Die Dortmunderinnen kämpften sich so noch einmal auf 11:15 heran. Doch starke 10 Minuten zu Beginn der zweiten Halbzeit reichten aus, um den Vorsprung wieder auf 8 Tore anwachsen zu lassen. Der Bann war dadurch gebrochen uind die Dortmunderinnen ergaben sich ihrem Schicksal.

HSG Blomberg-Lippe - HC Leipzig 28:31 (15:18)
Spannender ging es im zweiten Viertelfinale zwischen der HSG Blomberg-Lippe und dem HC Leipzig zu. Am Ende siegte der HC Leipzig beim favorisierten Team aus Blomberg mit 28:31. Die Mädels der HSG Blomberg-Lippe legten los wie die Feuerwehr und gingen schnell mit 5:0 in Führung. Doch nach 6 Minuten hatten sich die Leipzigerinnen gefangen und drehten bis zur 16. Minute das Spielgeschehen in ein 5:6 um. Allen voran HCL-Keeperin Juliane Nagel ist diese Aufholjagd zu verdanken, sie war nicht nur in dieser Phase einfach nicht zu überwinden.Bis zur Pause bauten die Leipzigerinnen ihre Führung auf 15:18 aus. Nach der Pause legten dann die Mädels aus Leipzig noch einmal nach, führten streckenweise gar mit 7 Toren. Doch Blomberg steckte nie auf. Tor um Tor holten die Lipperinnen auf und kamen in der 53. Minute noch einmal zum 26:26 Ausgleich. Doch mehr war ihnen an diesem Tage nicht vergönnt. In Unterzahl erzielte der HCL begünstigt durch einfache Fehler der HSG noch zwei Treffer und so jubelten die Leipzigerinnen am Ende und haben nach dem 28:31 Auswärtserfolg nun im Rückspiel die besseren Karten.


Übersicht über die Spiele der weiblichen B-Jugend:

SV Wacker Ostwald - TSG Wismar 24:24 (09:12)

Der SV Wacker Ostwald erkämpfte sich vor 600 Zuschauern in eigener Halle ein glückliches Unentschieden gegen die TSG Wismar. Kein einziges Mal konnten die Mädels vom Trainerteam Scherlau, Friebe und Mohnecke in Führung gehen und waren so mit der Punkteteilung am Ende zufrieden. Die TSG Wismar ging schnell mit 0:2 in Führung. Immer wieder hatten die Wacker-Mädels Probleme mit der stabilen Wismarer Deckung. Den 6:6 Ausgleich in der 12. Spielminute konterten die TSGlerinnen bis zur Halbzeit wieder mit einer 3-Tore-Führung. Doch die Wacker-Girls hatten den besseren Start in Halbzeit zwei. Schnell glichen sie zum 13:13 aus, und die Partie stand von nun auf des Messers Schneide. Wismar legte ständig ein oder gar zwei Tore vor, doch Osterwald kam immer wieder zum Ausgleich. Jana Kokot war es dann, die in der vorletzten Spielminute einen 7-Meter eiskalt zum vielumjubelten 24:24 Ausgleich erzielte. Doch zufrieden war am Ende keine der beiden Mannschaften. Die Spannung im Rückspiel nächste Woche jedenfalls ist garantiert!

SG Oeversee-Jarplund-Weding - THC Erfurt-Bad Langensalza 20:28 (07:15)

Eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel erarbeitete sich der THC Erfurt-Bad Langensalza beim Norddeutschen Meister SG Oeversee-Jarplund-Weding. Beide Mannschaften starteten übernervös in die Partie. Nichts wollte ihnen gelingen. Erst nach knapp 5 Minuten konnten die Erfurterinnen beim 1:1 ihren ersten Treffer erzielen. Doch in den letzten 10 Minuten vor der Pause hatten sie ihren Rhytmus gefunden. Das Abwehrbollwerk Stand und Isabell Roch fischte wieder etliche gegnerische Würfe heraus. Durch schnelles Tempospiel setzte sich der THC bis zur Pause vorentscheidend auf 7:15 ab. Nach der Pause spielte der Favorit das Spiel gekonnt nach Hause, jedoch warnte der Erfurter Trainer seine Mädels vor dem Rückspiel. Die Oeverseerinnen haben nun nichts mehr zu verlieren und werden ihren Respekt vor dem Gegner sicherlich ablegen.


BV Borussia Dortmund - HC Leipzig 21:23 (10:08)

Direkt vor dem Spiel der A-Jugend starteten auch die B-Jugend-Mädels des BVB Dortmund in das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. Am Ende musste aber auch sie sich gegen den HC Leipzig mit 21:23 geschlagen geben. Doch so eine Partie hatte in der Sporthalle Wellinghofen noch niemand gesehen. Der BVB war die spielbestimmende Mannschaft und ging auch verdient mit einer 10:8-Führung in die Halbzeitpause. Auch in der 35. Spielminute beim 17:12 sah der BVB aus wie der sichere Sieger. Doch in der 37. Minute prallte die Dortmunderin Shari Thoms unglücklich mit ihrer Gegenspielerin zusammen und musste mit einer stark blutenden Platzwunde auf dem Nasenrücken lange pausieren. Der HCL nutze die Gunst der Stunde, stellte die Abwehr auf eine 4:2-Deckung um und der BVB wurde im Angriff flügellahm. Die Leipzigerinnen drückten aufs Tempo und kamen nicht nur zum Ausgleich, sondern drehten das Spiel vom 17:15 bis zur 17:21- Führung. Kurz vor Schluss konnte Thoms zwar noch einmal auflaufen, doch auch sie konnte die Niederlage am Ende nicht mehr verhindern. Dass ein Zwei-Tore-Rückstand noch lange nicht das sichere Aus ist, wird BVB-Trainerin Eißling ihren Mädels unter der Woche sicherlich einbläuen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.


HSG Blomberg-Lippe - HSG Schönbuch 25:21 (11:10)

Zu einem verdienten 25:21 Heimsieg kam die weibliche B-Jugend der HSG Blomberg-Lippe gegen den Süddeustchen Vizemeister HSG Schönbuch. In einem Spiel, das von hohem Tempo geprägt war hatten zunächst die Gäste aus Schönbuch beim 0:1 und 4:6 die Nase vorne. Doch in der Folge kamen die Blombergerinnen immer wieder über die zweite Welle zum Erfolg und drehten, trotz einer guten Torhüterleistung von Vanessa Frei im Schönbucher Gehäuse, die Partie zum 11:10 Halbzeitstand. Ihre Kollegin Lina Kühne auf der Gegenseite zeigte dann zu Beginn der zweiten Halbzeit ebenfalls eine überragende Leistung. Blomberg setzte sich in der Folge bis auf 23:16 ab. Doch Schönbuch steckte nicht auf und kämpfte sich vor allem dank der überragenden Ina Großmann und der doppelten Manndeckung gegen Ende des Spieles immer weiter heran. Doch am Ende sollte es nicht mehr reichen, um den Blombergerinnen den Heimsieg noch aus der Hand zu nehmen. Für das Rückspiel am kommenden Wochenende sind die Schönbucherinnen trotzdem guten Mutes und wollen mit allen Mitteln das Final Four erreichen.



Viertelfinale DM Jugend

Weibliche Jugend A
Union Halle-N. - Päd/Polizei Rostock
02.06.07 16.15 Union Halle-N. - Päd/Polizei Rostock 24:29
10.06.07 14.00 Päd/Polizei Rostock - Union Halle-N.
F. Neubrandenburg - TV Bergen-Enkheim
02.06.07 17.00 F. Neubrandenburg - TV Bergen-Enkheim 30:21
09.06.07 17.00 TV Bergen-Enkheim - F. Neubrandenburg
Borussia Dortmund - TSG Ketsch
03.06.07 15.00 Borussia Dortmund - TSG Ketsch 19:28
09.06.07 16.00 TSG Ketsch - Borussia Dortmund
HSG Blomberg/L. - HC Leipzig
02.06.07 16.30 HSG Blomberg/L. - HC Leipzig 28:31
09.06.07 17.15 HC Leipzig - HSG Blomberg/L.

Weibliche Jugend B
SV Wacker Osterwald - TSG Wismar
02.06.07 15.30 SV Wacker Osterwald - TSG Wismar 24:24
09.06.07 16.00 TSG Wismar - SV Wacker Osterwald
SG Oeversee-J.-W. -Thüringer HC
02.06.07 16.00 SG Oeversee-J.-W. -Thüringer HC 20:28
10.06.07 15.00 Thüringer HC - SG Oeversee-J.-W.
Borussia Dortmund - HC Leipzig
03.06.07 13.00 Borussia Dortmund - HC Leipzig 21:23
09.06.07 19.15 HC Leipzig - Borussia Dortmund
HSG Blomberg/L. - HSG Schönbuch
02.06.07 16.30 HSG Blomberg/L. - HSG Schönbuch 25:21
09.06.07 17.15 HSG Schönbuch - HSG Blomberg/L.

Quelle: Homepage hbvf


Samstag, 02.06.2007

Ein Trio träumt vom "Final-Four"

Jugendhandball: HL Lemgo und zwei Teams der HSG Blomberg-Lippe im DM-Viertelfinale

Kreis Lippe (slu/jh). Ein ganz besonderes Wochenende steht für die Jugendhandballer aus dem Kreis Lippe bevor. Gleich drei Mannschaften treten im Viertelfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft vor eigener Kulisse an. Während HL Lemgo das erste Mal bei den DM-Spielen dabei ist, freut sich die HSG Blomberg-Lippe über die Teilnahme von gleich zwei Teams.

A-Junioren, HL Lemgo - Concordia Delitzsch (morgen, Sonntag, 15 Uhr, Volker-Zerbe-Halle). Mit der Vizemeisterschaft in der Regionalliga West haben Bracksiek, Toepelt und Co. ihr Soll bereits erfüllt. Mit Delitzsch machten einige Spieler bereits vor zwei Jahren in der B-Jugend Bekanntschaft. Interessant: Der A-Jugend-Jahrgang aus dem sächsischen DHB-Leistungszentrum bestreitet seine Serienspiele komplett in der Männer-Oberliga. Vor dem Anpfiff werden ein WM-Autogrammball sowie ein Schwarzer-Trikot versteigert.

A-Juniorinnen, HSG Blomberg-Lippe - HC Leipzig (heute, Samstag, 16.30 Uhr, Ulmenallee-Sporthalle). Zum fünften Mal ist die Blomberger A-Jugend bei den DM-Spielen dabei. Nach zwei Vizemeistertiteln (2005 und 2006) soll in diesem Jahr der große Coup gelingen. Doch der süddeutsche Vizemeister wird die Lipperinnen voll fordern. "Ich gehe davon aus, dass Ketsch, Leipzig oder wir den Titel holen. Wir können also einen ganz starken Konkurrenten aus dem Weg räumen", sagt HSG-Trainer André Fuhr, der bereits im März mit seiner Truppe Westdeutscher Meister geworden war. Beim HC fehlt A-Nationalspielerin Susann Müller, die zu den beiden Länderspielen gegen Tschechien eingeladen wurde. Sie könnte im Rückspiel wieder dabei sein.

B-Juniorinnen, HSG Blomberg-Lippe - HSG Schönbuch (morgen, Sonntag, 15 Uhr, Ulmenallee-Sporthalle). Einen "sehr schnellen Ball" (Trainerin Julia Behrens) spielt die HSG Schönbuch. Neben dem schnellen Rückzug werden die Blombergerinnen besonders auf Großmann (Rückraum links) und Spielmacherin Hoffmann achten. Behrens hat keine Verletzten zu beklagen und möchte mit einem kleinen Polster ins Rückspiel gehen.

Quelle: Lippische Landeszeitung

Samstag, 02.06.2007

Deutsche Jugendmeisterschaften starten am Wochenende

Nadja Nadgornaja will mit Blomberg das Final Four erreichen. Foto: sportseye.de
Mit dem Abschluss der Regionalmeisterschaften treffen nun ab dem kommenden Wochenende die jeweils qualifizierten B- und A-Jugendmannschaften aus ganz Deutschland im Viertelfinale um die Deutsche Jugendmeisterschaft aufeinander. Den Auftakt machen am kommenden Samstag die beiden weiblichen B-Jugenden des SV Wacker Osterwald und der TSG Wismar, die um 15.30h in der Rudolf-Habig-Halle in Gabsen aufeinander treffen. Der Deutschen Meister wird dann dieses Jahr erstmals im Rahem eines Final-Four-Turnieres ermittelt. Die Turniere für die Gewinner der Viertelfinalbegegnungen finden dann am 23.6 und 24.6. 2007 Blomberg (wA und wB), in Solingen (mA) und in Bad Ems (mB) statt.

Quelle: Homepage hbvf

Donnerstag, 31.05.2007

DREI LIPPER GEHEN AN DEN START

DM-Viertelfinale 2007

In den vergangenen Jahren hielt die weibliche A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe die Fahne der Region im Jugendhandball hoch. Sie errang 2005 und 2006 jeweils die Vizemeisterschaft. In diesem Jahr kämpften drei Teams aus Lippe auf Bundesebene um die DM-Titel. Am Wochenende treten alle Zuhause an und wollen sich im Viertelfinal-Hinspiel eine gute Ausgangsposition fürs Rückspiel, das jeweils eine Woche später ausgetragen wird, verschaffen.

Die Partien:

Männliche A-Jugend: Handball Lemgo - Concordia Delitzsch (Sonntag, 3. Juni, 15 Uhr, Volker-Zerbe-Halle).

Weibliche A-Jugend: HSG Blomberg-Lippe - HC Leipzig (Samstag, 2. Juni, 16.30 Uhr, Ulmenallee-Sporthalle).
Weibliche B-Jugend: HSG Blomberg-Lippe - HSG Schönbuch (Sonntag, 3. Juni, 15 Uhr, Ulmenallee-Sporthalle). slu

Quelle: Lippische Landeszeitung

Donnerstag, 31.05.2007

Das Tor steht weit offen

Blombergs Berndt und Lehnhoff in zwei DM-Viertelfinals

Blomberg. "Berlin, Berlin - wir fahren nach Berlin", singen Fußball-Fans, wenn es ums Pokalendspiel geht. Handballer träumen vom "Final-Four" in Hamburg, Handballerinnen von Riesa - oder von Blomberg. Denn die Endrunde der weiblichen A- und B-Jugend um die Deutsche Meisterschaft findet in diesem Jahr in den Ulmenallee-Sporthallen statt (23./24. Juni). Einige Blombergerinnen haben die Möglichkeit, sogar mit zwei Teams dabei zu sein.

Zwei von ihnen sind Kim Berndt und Inga Lehnhoff, die erst vor Saisonbeginn ins Lipperland wechselten. Doch nicht nur das verbindet das Duo im Dress der HSG Blomberg-Lippe. Die Youngster spielten früher gemeinsam in der Niedersachsenauswahl und wohnen jetzt zusammen im HSG-Internat. Zudem besuchen beide die elfte Klasse des Blomberger Gymnasiums und fiebern natürlich dem Wochenende entgegen. "Ich bin schon seit einer Woche übelst aufgeregt", sagt die 16-jährige Kim Berndt. Am Samstag geht es mit der A-Jugend im DM-Viertelfinal-Hinspiel gegen den HC Leipzig und tags darauf halten beide auch die Knochen für die Blomberger B-Jugend hin, wenn die Lipperinnen auf den Süddeutschen Vizemeister HSG Schönbuch treffen. "Vor allem aufgrund der Begegnung mit der B-Jugend spüre ich eine große Anspannung, denn in dieser Mannschaft haben wir eine deutlich höhere Verantwortung", erzählt die 17-jährige Inga Lehnhoff, die als Mittelspielerin hier die Fäden zieht. Dass in beiden Mannschaften das Tor zum "Final-Four" sehr weit offen steht, ist beiden bewusst. "So eine Chance haben nicht viele, wir wollen sie nutzen und träumen vom Double", sagen sie.
Kim Berndt, deren Tante Sigrid Berndt früher für die deutschen Nationalmannschaft aktiv war, nahm schon mit drei Jahren das erste Mal einen Handball in die Hand. Ihre Mutter, die ebenfalls mit dem kleinen runden Leder vertraut ist, meldete sie bei der HSG Lüneburg an. Mit ihrem Stammverein errang sie im vergangenen Jahr die Norddeutsche Vizemeisterschaft. Anschließend fragte das Internat aus Halle an, ob sie nicht in den Osten der Republik wechseln wolle. Doch Berndt winkte ab und setzte sich mit HSG-Jugendleiter André Fuhr in Verbindung.
Dieser lud sie zu einem Probetraining ein, war aber von den Qualitäten der Rechtshänderin nicht auf Anhieb überzeugt. "Heute bin ich sehr, sehr froh, dass wir uns für sie entschieden haben. Kim hat sich sensationell gut entwickelt", blickt Fuhr zurück. Und wieso wollte Berndt unbedingt nach Lippe? "Hier ist kein richtiges Internat, sondern wir hausen in Wohngemeinschaften. Das gefällt mir deutlich besser. Zudem mag ich die Stadt."
Dass das einzige Kind schon früh das Elternhaus verließ, fand ihre Mutter zunächst gar nicht gut. Berndt: "Jetzt unterstützen mich meine Eltern aber total. Sie sind auch bei fast allen Spielen in der Halle. Manchmal fahren sie sogar gemeinsam mit Ingas Eltern."
Inga Lehnhoff stammt aus einer Handballerfamilie. "Alle spielen bei uns", sagt sie. Und erfolgreich sind die Lehnhoffs auch. Während Inga nach ihrem Wechsel vom SV Altencelle nun im Lipperland für Furore sorgt, schaffte Mutter Regina immerhin den Sprung in die 2. Bundesliga. Dort ist im Männerbereich auch Bruder Lars aktiv, der beim TSV Burgdorf unter Vertrag steht.
Neben Schule und Handball spielt für Lehnhoff ihr Freund die Hauptrolle. Mit Hendrik (17) aus Peine - natürlich auch ein Handballer - telefoniert sie täglich. Ansonsten spielen Berndt und Lehnhoff gerne zusammen Fußball. "Wir kicken auch in unserer Wohnung", berichten sie. Beim Fußball schlägt bei beiden das Herz für den Hamburger SV. Doch an Hamburg denken sie derzeit nicht, nur an das Blomberger "Final-Four".

Quelle: Lippische Landeszeitung

Mittwoch, 30.05.2007

Ein Fest für den Jugendhandball

Endturnier am 23. und 24. Juni 2007 in Blomberg

Die HSG Blomberg-Lippe erhielt den Zuschlag für die Austragung der erstmals durchgeführten Final-Four-Turniere um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen B- und A-Jugend. Am 23. und 24. Juni werden in den beiden Sporthallen an der Ulmenallee die neuen Titelträger ermittelt.

"Wir freuen uns sehr, dass diese Veranstaltungen in Blomberg ausgetragen werden. Wir wollen ein Fest für den Jugendhandball veranstalten und Maßstäbe setzen", sagte HSG-Manager Harald Wallbaum, der sich jedoch bei dem Bewerbungsverfahren stark zurückgehalten hatte: "Das hat mein Vorstandskollege Uwe Leidt fast im Alleingang gemacht."

Die 160 Jugendliche der acht Mannschaften werden in der Jugendherberge und im Familienerholungsheim der AWO untergebracht.


Im Viertelfinale treffen beide HSG Teams am 2./3. Juni jeweils zunächst zu Hause auf Teams aus dem Süden.

Für das Final Four ist folgender Austragungsmodus vorgesehen:

Jeweils acht Mannschaften qualifizieren sich für die Viertelfinalspiele um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen B- und A-Jugend. Die acht Mannschaften kommen dabei aus den fünf Regionalverbänden:

Westdeutscher Handball-Verband (WHV)
Nordostdeutscher Handball-Verband (NOHV)
Süddeutscher Handball-Verband (SHV)
Südwestdeutscher Handball-Verband (SWHV)
Norddeutscher Handball-Verband (NHV)

Nach dem Rotationsprinzip nehmen je drei Vizemeister der Regionalverbände an der DM teil. Dies sind in diesem Jahr die Vertreter des NOHV, WHV und SHV.

Die Sieger der Viertelfinalspiele, die in Hin- und Rückspiel ermittelt werden, qualifizieren sich für die Final-Four-Endrunde.

Folgende Viertelfinalpaarungen stehen fest:

Hinspiele: 02./03.06.2007 - Rückspiele: 09./10.06.2007

Weibliche B-Jugend:

1) SV Wacker Osterwald – TSG Wismar
2) Borussia Dortmund - HC Leipzig
3) SG Oversee – Thüringer HC
4) HSG Blomberg-Lippe - HSG Schönbuch

Weibliche A-Jugend:

1) SV Union Halle-Neustadt – SG Pädagogik/PSV Rostock
2) Borussia Dortmund - TSG Ketsch
3) SV Neubrandenburg – TV Bergen-Enkheim
4) HSG Blomberg-Lippe – HC Leipzig

Sobald die qualifizierten Mannschaften für die Finalspiele feststehen, (ab 11.06.2007), werden auf dieser Seite Infos rund um die Final-Four Endturniere zur Verfügung gestellt.

Lippische - Partner des Sports in Lippe
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