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Final Four – wir kommen

HSG Blomberg-Lippe – VfL Bad Schwartau 30:20 (16:10)

Die A-Jugend-Mädels um das Trainerteam von André Fuhr und Björn Piontek haben es geschafft. Mit einem deutlichen und verdienten Heimsieg vor rund 150 Zuschauern lösten sie die Tickets für die Teilnahme am Endturnier der besten vier deutschen Mannschaften. Vor dem Hintergrund, dass Nele Franz & Co in der gesamten Bundesliga-Saison in allen Spielen verlustpunktfrei geblieben sind und teilweise sogar deutliche Ergebnisse erzielen konnten, sicherlich ein verdienter Erfolg.

Unter den vier besten deutschen Teams - die A-Mädels der HSG
Unter den vier besten deutschen Teams – die A-Mädels der HSG

Auch wenn durch den Hinspielsieg in Bad Schwartau eine sehr gute Ausgangslage geschaffen war, agierten die Blombergerinnen konzentriert und hatten bereits nach 13. Spielminuten beim Spielstand von 7:1 einen Sechs-Tore-Vorsprung herausgeworfen, den sie trotz Gegenwehr der Gäste bis zur Halbzeit nicht mehr abgaben. Obwohl für die Spielerinnen aus Bad Schwartau der Einzug ins Final Four nicht mehr möglich war, verlegten sie sich nicht überwiegend auf die Abwehrarbeit, sondern boten den Fuhr-Schützlingen durch beherzten Offensivhandball teilweise einen Schlagabtausch, ohne jedoch den auch in der Höhe verdienten Sieg der Heimmannschaft verhindern zu können.

Am Ende der Partie feierten die HSG-Spielerinnen mit dem Publikum den Einzug ins Final Four und die Spielerinnen aus Bad Schwartau mit ihren mitgereisten Fans und Eltern als Saisonabschluss die Teilnahme am Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft, denn damit haben sie sich unter die besten acht Teams Deutschlands gespielt.

Für die HSG-Mädels stehen als Höhepunkt der Saison jetzt noch weitere zwei Spiele im Final Four-Turnier an, das Pfingsten, am 03.und 04.06.2017, ausgetragen wird.

Für die HSG Blomberg-Lippe spielten:

Lisa Picherer und Louisa Rabeneick im Tor; Patricia Lazarevic (2), Marlen Wills (4), Munia Smits (7), Cara Reiche (1), Lisa Richter (1), Aaricia Smits (2), Lia Diekmann (2), Ndidi Agwunedu (2), Flora Müller (1), Nele Franz (8/6), Wiebke Walllbaum .